George Clooney spielt in Männer, die auf Ziegen starren einen US-Soldaten, der die Chance bekommt, durch eine übersinnliche Ausbildung zu einer Art Supersoldat zu werden. Schon der Trailer versprach viel – ob der Film die Erwartungen erfüllen kann, schreibt Johannes Michel.
Am gestrigen Sonntag, den 7. März 2010 wurden im Kodak Theater zu Los Angeles zum 82. Mal die Academy Awards, besser bekannt als Oscars, vergeben. Das Kriegsdrama Tödliches Kommando – Rhe Hurt Locker gewann sechs Trophäen, während sich der hoch gehandelte 3D-Kassenerfolg Avatar mit drei begnügen musste.
Traditionell einen Tag vor den großen Oscars werden in Hollywood die Goldenen Himbeeren (Golden Raspberries, kurz Razzies) für besonders schlechte filmische Leistungen vergeben. Sandra Bullock gewann zweimal für den Flop Verrückt nach Steve, während sich Transformers: Die Rache mit drei Preisen die meisten Himbeeren sicherte.
Als Meister des skurril-fantastischen Films gilt Tim Burton, Regisseur von Filmen wie Edward mit den Scherenhänden, Batman und Sleepy Hollow. Mit seinem neuesten Werk hat er die Alice-Geschichten von Lewis Carroll verfilmt, in 3D. Marius Joa war im Kino.
Oktober 2009 sollte es werden, Februar 2010 wurde es. Paramount hatte den neuen Film von Starregisseur Martin Scorsese lieber um einige Monate verschoben – nach wenig überzeugenden Kritiken. So wollten sich die Studios eine Blamage ersparen – schließlich hätte Shutter Island möglicherweise keine Oscar-Nominierung erhalten. Johannes Michel war im Kino und schreibt über Paramounts Angst vor dem Scheitern, und warum diese sogar berechtigt ist.
Ein Jahr nach dem erfolgreichen Die unglaublichen Abenteuer des Herkules kam bereits die Fortsetzung auf die Leinwand. In Herkules und die Königin der Amazonen ist fast alles wie gehabt, im positiven wie negativen Sinne.
Die Rezensionsreihe „Klassische Sagen“ brachte Marius Joa in den Genuss von ein paar Sandalenfilmen. Nun setzt er seine Entdeckungsreise in die Welt der italienischen Heroen-Streifen fort, mit Die unglaublichen Abenteuer des Herkules, der als erster klassischer Sandalenfilm gilt.
Seit dem 15. Februar läuft im deutschen Fernsehen endlich die preisgekrönte US-Serie In Treatment, auf 3sat! Marius Joa hat sich die ersten Folgen angesehen.
George Clooney ist schon ein Phänomen. Zwar besucht mit Sicherheit der Großteil der weiblichen Kinofans einen Film mit ihm wegen der Optik – daneben hat er es aber geschafft, auch schauspielerisch interessant zu bleiben. Dies brachte ihm für Up In The Air eine Oscar-Nominierung ein. Ob Up In The Air auch neben George Clooney überzeugt, analysiert Johannes Michel.
Mit 2009 endete ein erneut kunterbuntes und turbulentes Kinojahr. Zeit für die Vieraugen-Redaktion, sich Gedanken über die persönlichen Highlights und Flops 2009 zu machen.
Ein Krimiautor klärt Mordfälle auf. Dieses Rezept funktionierte auch schon bei Serien wie Mord ist ihr Hobby und Bones. Nun gibt es eine Neuauflage dieser Konstellation. Marius Joa hat sich die erste Folge von Castle, mit Nathan Fillion als Bestsellerautor, angesehen.
Am 7. März 2010 werden die Oscars zum 82. Mal vergeben. Am 2. Februar wurden die Nominierungen bekannt gegeben. Mit je neun Nominierungen gehören Avatar und Tödliches Kommando – The Hurt Locker zu den Favoriten.
Wie man eine erfolgreiche Kinoreihe eindrucksvoll in die ewigen Jagdgründe versetzt, bewies Trash-Filmer McG mit Terminator: Die Erlösung, dem schlechten vierten Teil einer einst so hochgelobten Filmreihe. Da bleibt im Anschluss nur noch die zweite Staffel der Serie Terminator: The Sarah Connor Chronicles, die leider nicht weitergeführt wird. Marius Joa hat sie gesehen.
Nach zuletzt mäßigem Erfolg mit seinen Filmen schickt der britische Regisseur Guy Ritchie (Bube, Dame, König, grAs) eine Neuverfilmung der Abenteuer des berühmten Meisterdetektivs Sherlock Holmes ins Rennen um die Gunst des Publikums. In den USA war der Film trotz großer Konkurrenz bisher erfolgreich. Doch wie gut ist er wirklich?