Der junge Regisseur Marco Kreuzpaintner verfilmte das im Jahr 1971 verfasste Kinder- und Jugendbuch Krabat von Otfried Preußler. Ob ihm die Verfilmung gelang, beleuchtet Myriam E. Michel.
Regisseur Uwe Boll schafft es immer wieder, Geldgeber zu finden. Ob Far Cry, besetzt mit dem deutschen Schauspieler Til Schweiger, überzeugen kann? Johannes Michel war im Kino.
Die Macher von Pixar haben’s einfach drauf: Bereits mehr als vier Milliarden Dollar haben die bisherigen Filme auf der Kinoleinwand eingespielt. Warum auch das neueste Werk WALL-E die Kinosäle füllt, schreiben Johannes Michel und Sventja Franzen.
Der Baader Meinhof Komplex ist ein weiterer Versuch, dem Kinopublikum Geschichtsunterricht über die bedeutendste revolutionäre Bewegung in der BRD zu erteilen. Ob dies dem Film mit Staraufgebot gelang, soll hier kritisch beleuchtet werden.
Mit Batman Begins verschaffte Regisseur Christopher Nolan (Memento, Prestige) dem Mann im Fledermausanzug eine überfällige und höchst gelungene Frischzellenkur. Nun läuft die lang erwartete Fortsetzung The Dark Knight auch in den deutschen Kinos. Weltweit hat der Film seit Mitte Juli bereits 800 Millionen Dollar eingespielt. Aber ist der vor allem aus den USA überschwappende Hype wirklich gerechtfertig?
Sommer, Sonne, Urlaubszeit. Aber wer garantiert schon, dass immer gutes Wetter ist? Da bleibt als Alternative für den verregneten Feriennachmittag der Kinobesuch. Marius Joa hat sich bei dieser Gelegenheit die zweite Verfilmung der Chroniken von Narnia angesehen.
Mal wieder Lust auf einen Kinonachmittag mit den eigenen Kindern? Oder auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für die präpubertären Nichten, Neffen, Cousins oder Cousinen? Dann liefern die Dreamworks Studios mit ihrem neuesten Film Kung Fu Panda die perfekte Ausrede, sich als Erwachsener mal wieder genüsslich einen Animationsfilm für Kinder anzuschauen. Lena Stadelmann war (mit ihrer Cousine) im Kino.
Nach dem überfälligen Ende der Serie 2002 folgt nun, sechs Jahre später, mit Jenseits der Wahrheit doch etwas überraschend der zweite Kinofilm zur großen Mystery-Serie Akte X. Marius Joa war im Kino.
Dieses Jahr kommen einige Superheldenfilme ins Kino, die einen Comic als Vorlage haben. Nicht so Hancock: die Story wurde extra für das Medium Film entworfen – allerdings schon 1996. Seitdem geisterte das Drehbuch durch einige Produzenten- und Regisseurshände, bis es schließlich bei Sony und Regisseur Peter Berg landete und nun in den Kinos zu sehen ist.
Nach Ang Lees zwiespältiger Comicverfilmung Hulk vor fünf Jahren startet Marvel mit Der unglaubliche Hulk einen Neustart der Reihe. Über das, was sich geändert hat, schreibt Marius Joa in seiner Kritik.
Nicht im Multiplex-, sondern im Programmkino sah Johannes Michel das neueste Werk der dänischen Regisseurin Susanne Bier. Kann Things We Lost In The Fire, besetzt mit großen Stars, Punkte sammeln? Und wie schlägt sich Akte-X-Mulder David Duchovny?
Und da sind sie wieder, die luftig-leichten Frühlings-Liebeskomödien nach Schema-F mit mindestens einem aus Film und Fernsehen bekannten Hauptdarsteller. Diesen Part übernimmt in Verliebt in die BrautGrey’s Anatomy-Star Patrick Dempsey und zeigt der Männerwelt, dass es sich doch noch lohnt, um die große Liebe zu kämpfen.
Der berühmteste Archäologe der Filmgeschichte ist zurück. Und das nach 19 Jahren! Ist ein weiterer Indiana Jones-Film wirklich noch sehenswert, nach all den Jahren? Und ob.