Autor: Marius Joa
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Redux Redux
Beim 52. Internationalen Filmwochenende Würzburg (29.01. bis 01.02.2026) wurden wie für das Festival üblich auch Genre-Filme gezeigt, wie der von seiner Prämisse eher ungewöhnliche Rache-Thriller „Redux Redux“ von den McManus-Brüdern.
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Haunter from Beyond
Beim 52. Internationalen Filmwochenende in Würzburg (29.01. bis 01.02.2026) gab es auch eine Weltpremiere. Acht Jahre nach seinem letzten Werk stellte „local hero“ Sascha Renniger seine neueste Lovecraft-Adaption „Haunter from Beyond“ vor.
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Sechswochenamt
Auch deutsche Filme waren im Programm des 52. Internationalen Filmwochenendes Würzburg vertreten, darunter auch das Drama „Sechswochenamt“ von Regisseurin Jacqueline Jansen, über eine junge Frau, die nach dem frühen Tod ihrer Mutter so Einiges zu bewältigen hat.
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DJ Ahmet
Am 29. Januar 2026 begann das 52. Internationale Filmwochenende in Würzburg. Zu diesem Anlass wurde „DJ Ahmet“ von Georgi M. Unkovski, zweifacher Gewinner beim Sundance-Festival 2025, gezeigt. Der Film aus Nordmazedonien dreht sich um einen jungen Schafhirten und seine Liebe zu elektronischer Musik.
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Decorado
Am vergangenen Wochenende gab es einen kleinen Abstecher zu den Fantasy Filmfest White Nights 2026 nach Frankfurt, wo auch der bunt-schaurige Animationsfilm „Decorado“ von Regisseur Alberto Vásquez gezeigt wurde. Darin kämpft ein Mäuserich mit seiner trostlosen Existenz.
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Hamnet
Über das Leben von William Shakespeare und seine Familie ist wenig bekannt. Basierend auf dem Roman von Maggie O’Farell spekuliert Regisseurin Chloé Zhao in ihrem neuen Film „Hamnet“ darüber, ob der Tod des Sohnes ursächlich für die Entstehung des bekannten Dramas „Hamlet“ war.
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Silent Friend
Am vergangenen Wochenende erlebte ich meinen ersten Kinobesuch in diesem Jahr. „Silent Friend“ von der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi dreht sich um einen alten Gingko-Baum im Botanischen Garten der Universität Marburg und wie er drei verschiedene Generationen beeinflusst.
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Eraserhead
Vor einem Jahr verstarb Kultregisseur David Lynch wenige Tage vor seinem 79. Geburtstag. Mit „Eraserhead“ hatte Lynch 1977 nach vier Jahren Dreharbeiten sein eigenwilliges Spielfilmdebüt veröffentlicht.
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The Thursday Murder Club
In der Seniorenresidenz Coopers Chase trifft sich jeden Donnerstag eine kleine Gruppe, um gemeinsam Mordfälle zu lösen. Da wird der Miteigentümer der Residenz ermordet und den Bewohner*innen droht der Abriss ihres Heimes, in der Verfilmung des Bestseller-Romans „The Thursday Murder Club“ von Richard Osman durch Chris Columbus („Kevin – Allein zu Haus“, „Harry Potter“).
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Wake Up Dead Man
Und nun zum letzten Review 2025. Drei Jahre nach seinem letzten Fall ist Detektiv Benoit Blanc zurück und ermittelt im Fall eines ermordeten, umstrittenen Priesters, in Rian Johnsons Netflix-Whodunit „Wake Up Dead Man“, dem dritten Teil der „Knives Out“-Reihe.
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Flux Gourmet
Der britische Filmemacher Peter Strickland fristet mit seinen Werken ein ziemliches Nischendasein. Deswegen kann es schonmal Jahre dauern, bis seine Filme nach Deutschland kommen. Wie im Fall von „Flux Gourmet“, einer mit Asa Butterfield und Gwendoline Christie prominent besetzten Satire über die Vermischung von Koch- und Performance-Kunst aus dem Jahr 2022.

