Kategorie: Kino
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Die Odyssee (2026)
Die Neuverfilmung des antiken Versepos von Homer durch Oscar-Gewinner Sir Christopher Nolan („Memento“, „The Dark Knight“, „Oppenheimer“), läuft als eines der potenziellen Blockbuster-Highlights des Jahres nun endlich in den Kinos. Mit Matt Damon als Odysseus, Anne Hathaway als Penelope, Tom Holland als Telemachos und weiteren namhaften bzw. hochkarätigen Schauspieler*innen wird der bekannte Stoff neu erzählt.
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Resurrection (2025)
Kino im Allgemein und Hollywood im Besonderen werden nicht selten als Traumfabrik bezeichnet. Regisseur Bi Gan denkt in seinem dritten Spielfilm, dem episodenhaften „Resurrection“, dieses Konzept auf seine eigene Art weiter.
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Masters of the Universe (2026)
Nach fast zwei Jahrzehnten in der Vorproduktionshölle ist Anfang Juni endlich die lang erwartete Neuverfilmung von „Masters of the Universe“ in den Kinos gelaufen. Prinz Adam muss seine Bestimmung erfüllen und seinen Heimatplaneten Eternia von der Schreckensherrschaft des fiesen Skeletors befreien.
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Backrooms
Basierend auf der eigenen, gleichnamigen YouTube-Reihe hat der gerade mal 20jährige Kane Parsons mit „Backrooms“ seinen ersten Spielfilm gedreht. Darin entdeckt ein Möbelhaus-Besitzer ein Labyrinth endloser Räume.
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How to Make a Killing (2026)
Der ausgestoßene Spross (Glen Powell) einer milliardenschweren Familie möchte nicht länger auf sein Erbe warten und beginnt seine Verwandten zu dezimieren, in der schwarzen Komödie „How to Make a Killing“ von Regisseur John Patton Ford („Emily the Criminal“).
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The Bride!
90 Jahre nach Frankensteins Braut gewinnt Schauspielerin/Regisseurin Maggie Gyllenhaal dem klassischen Horror-Stoff völlig neue Facetten ab, mit ihrem wilden Genremix „The Bride!“ Die entfesselte Hauptrolle spielt Jessie Buckley („Hamnet“).
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Father Mother Sister Brother
Verteilt über drei Episoden behandelt Jim Jarmusch („Only Lovers Left Alive“, „Paterson“) in seinem neuen Film unterschiedliche Familienkonstellationen, mit hochkarätiger Besetzung um Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling und Cate Blanchett.
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Sechswochenamt
Auch deutsche Filme waren im Programm des 52. Internationalen Filmwochenendes Würzburg vertreten, darunter auch das Drama „Sechswochenamt“ von Regisseurin Jacqueline Jansen, über eine junge Frau, die nach dem frühen Tod ihrer Mutter so Einiges zu bewältigen hat.
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DJ Ahmet
Am 29. Januar 2026 begann das 52. Internationale Filmwochenende in Würzburg. Zu diesem Anlass wurde „DJ Ahmet“ von Georgi M. Unkovski, zweifacher Gewinner beim Sundance-Festival 2025, gezeigt. Der Film aus Nordmazedonien dreht sich um einen jungen Schafhirten und seine Liebe zu elektronischer Musik.
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Hamnet
Über das Leben von William Shakespeare und seine Familie ist wenig bekannt. Basierend auf dem Roman von Maggie O’Farell spekuliert Regisseurin Chloé Zhao in ihrem neuen Film „Hamnet“ darüber, ob der Tod des Sohnes ursächlich für die Entstehung des bekannten Dramas „Hamlet“ war.
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Silent Friend
Am vergangenen Wochenende erlebte ich meinen ersten Kinobesuch in diesem Jahr. „Silent Friend“ von der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi dreht sich um einen alten Gingko-Baum im Botanischen Garten der Universität Marburg und wie er drei verschiedene Generationen beeinflusst.

