Kategorie: Kino

  • Masters of the Universe (2026)

    Masters of the Universe (2026)

    Nach fast zwei Jahrzehnten in der Vorproduktionshölle ist Anfang Juni endlich die lang erwartete Neuverfilmung von „Masters of the Universe“ in den Kinos gelaufen. Prinz Adam muss seine Bestimmung erfüllen und seinen Heimatplaneten Eternia von der Schreckensherrschaft des fiesen Skeletors befreien.

  • Backrooms

    Backrooms

    Basierend auf der eigenen, gleichnamigen YouTube-Reihe hat der gerade mal 20jährige Kane Parsons mit „Backrooms“ seinen ersten Spielfilm gedreht. Darin entdeckt ein Möbelhaus-Besitzer ein Labyrinth endloser Räume.

  • How to Make a Killing (2026)

    How to Make a Killing (2026)

    Der ausgestoßene Spross (Glen Powell) einer milliardenschweren Familie möchte nicht länger auf sein Erbe warten und beginnt seine Verwandten zu dezimieren, in der schwarzen Komödie „How to Make a Killing“ von Regisseur John Patton Ford („Emily the Criminal“).

  • The Bride!

    The Bride!

    90 Jahre nach Frankensteins Braut gewinnt Schauspielerin/Regisseurin Maggie Gyllenhaal dem klassischen Horror-Stoff völlig neue Facetten ab, mit ihrem wilden Genremix „The Bride!“ Die entfesselte Hauptrolle spielt Jessie Buckley („Hamnet“).

  • Father Mother Sister Brother

    Father Mother Sister Brother

    Verteilt über drei Episoden behandelt Jim Jarmusch („Only Lovers Left Alive“, „Paterson“) in seinem neuen Film unterschiedliche Familienkonstellationen, mit hochkarätiger Besetzung um Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling und Cate Blanchett. 

  • Made in EU

    Made in EU

    Nach Nordmazedonien und der rheinländischen Provinz führte mich der dritte beim 52. Internationalen Filmwochenende Würzburg gesehene Film in eine bulgarische Kleinstadt, in welcher das Corona-Virus unter den Arbeiterinnen einer Textilfabrik ausbricht. Davon handelt Stephan Komandarevs Drama „Made in EU“.   

  • Sechswochenamt

    Sechswochenamt

    Auch deutsche Filme waren im Programm des 52. Internationalen Filmwochenendes Würzburg vertreten, darunter auch das Drama „Sechswochenamt“ von Regisseurin Jacqueline Jansen, über eine junge Frau, die nach dem frühen Tod ihrer Mutter so Einiges zu bewältigen hat.

  • DJ Ahmet

    DJ Ahmet

    Am 29. Januar 2026 begann das 52. Internationale Filmwochenende in Würzburg. Zu diesem Anlass wurde „DJ Ahmet“ von Georgi M. Unkovski, zweifacher Gewinner beim Sundance-Festival 2025, gezeigt. Der Film aus Nordmazedonien dreht sich um einen jungen Schafhirten und seine Liebe zu elektronischer Musik.

  • Hamnet

    Hamnet

    Über das Leben von William Shakespeare und seine Familie ist wenig bekannt. Basierend auf dem Roman von Maggie O’Farell spekuliert Regisseurin Chloé Zhao in ihrem neuen Film „Hamnet“ darüber, ob der Tod des Sohnes ursächlich für die Entstehung des bekannten Dramas „Hamlet“ war.

  • Silent Friend

    Silent Friend

    Am vergangenen Wochenende erlebte ich meinen ersten Kinobesuch in diesem Jahr. „Silent Friend“ von der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi dreht sich um einen alten Gingko-Baum im Botanischen Garten der Universität Marburg und wie er drei verschiedene Generationen beeinflusst.

  • Pumuckl und das große Missverständnis

    Pumuckl und das große Missverständnis

    Besonders heute sind Kinderfilme sind oft laut, hektisch und überfrachtet – immer bemüht, möglichst viele Reize in kurzer Zeit zu setzen. Wie schlägt sich da „Pumuckl und das große Missverständnis“, ein neuer Kinofilm rund um eine der bekanntesten deutschen Kinderfiguren, der bewusst einen ruhigeren, klassischen Weg einschlägt?

  • Franz K

    Franz K

    2024 jährte sich der Todestag von Franz Kafka zum 100. Mal. Daher erschienen mit der Miniserie „Kafka“ und dem Kinofilm „Die Herrlichkeit des Lebens“ gleich zwei Produktionen über den bekannten Schriftsteller. Die polnische Regisseurin Agnieszka Holland hat mit „Franz K“ ein weiteres Biopic über Kafka gedreht.

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