Kategorie: Kino

  • Drácula (1931) (Span. Version)

    Drácula (1931) (Span. Version)

    Zur gleichen Zeit wie Tod Browning erste Tonfilmversion von „Dracula“ aus dem Jahr 1931 entstand in den gleichen Kulissen eine spanischsprachige Version, inszeniert von George Melford und mit Carlos Villarías in der Titelrolle des Vampirfürsten. Ein geeigneter Streifen für den Horroctober.

  • Die Nacht der lebenden Toten

    Die Nacht der lebenden Toten

    Ein abgelegenes Farmhaus, eine Gruppe verzweifelter Menschen und Untote, die langsam aus der Dunkelheit auftauchen: Mit Die Nacht der lebenden Toten schuf George A. Romero 1968 einen Meilenstein des Horrorkinos und prägte das Zombiegenre für Jahrzehnte. Doch kann ein mit bescheidenen Mitteln gedrehter Schwarz-Weiß-Film auch heute noch das Fürchten lehren?

  • Coyote vs. ACME

    Coyote vs. ACME

    Bevor man überhaupt über diesen Film selbst spricht, muss man eigentlich über seine außergewöhnliche Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte reden. Denn dass Coyote vs. ACME überhaupt noch seinen Weg auf die Kinoleinwand gefunden hat, grenzt fast an ein kleines Wunder.

  • Vaterland (2026)

    Vaterland (2026)

    1949 reist der im Exil lebende weltbekannte Schriftsteller Thomas Mann mit seiner Tochter Erika durchs von den Besatzungsmächten geteilte Deutschland, um zwei Ehrungen entgegenzunehmen, in Paweł Pawlikowskis dieses Jahr in Cannes ausgezeichnetem Drama „Vaterland“.

  • Teenage Sex And Death At Camp Miasma

    Teenage Sex And Death At Camp Miasma

    Nach ihrem als Geheimtipp gehandelten „I Saw The TV Glow“, mit hierzulande nur sehr begrenzter Leinwand-Auswertung, ist seit letzter Woche der neue Film von Jane Schoenbrun in den Kinos gestartet. In „Teenage Sex And Death At Camp Miasma“ soll eine junge Filmemacherin (Hannah Einbinder) einer Slasher-Filmreihe neues Leben einhauchen und trifft sich mit dem Star…

  • Die Odyssee (2026)

    Die Odyssee (2026)

    Die Neuverfilmung des antiken Versepos von Homer durch Oscar-Gewinner Sir Christopher Nolan („Memento“, „The Dark Knight“, „Oppenheimer“), läuft als eines der potenziellen Blockbuster-Highlights des Jahres nun endlich in den Kinos. Mit Matt Damon als Odysseus, Anne Hathaway als Penelope, Tom Holland als Telemachos und weiteren namhaften bzw. hochkarätigen Schauspieler*innen wird der bekannte Stoff neu erzählt.

  • Resurrection (2025)

    Resurrection (2025)

    Kino im Allgemein und Hollywood im Besonderen werden nicht selten als Traumfabrik bezeichnet. Regisseur Bi Gan denkt in seinem dritten Spielfilm, dem episodenhaften „Resurrection“, dieses Konzept auf seine eigene Art weiter.

  • Masters of the Universe (2026)

    Masters of the Universe (2026)

    Nach fast zwei Jahrzehnten in der Vorproduktionshölle ist Anfang Juni endlich die lang erwartete Neuverfilmung von „Masters of the Universe“ in den Kinos gelaufen. Prinz Adam muss seine Bestimmung erfüllen und seinen Heimatplaneten Eternia von der Schreckensherrschaft des fiesen Skeletors befreien.

  • Backrooms

    Backrooms

    Basierend auf der eigenen, gleichnamigen YouTube-Reihe hat der gerade mal 20jährige Kane Parsons mit „Backrooms“ seinen ersten Spielfilm gedreht. Darin entdeckt ein Möbelhaus-Besitzer ein Labyrinth endloser Räume.

  • How to Make a Killing (2026)

    How to Make a Killing (2026)

    Der ausgestoßene Spross (Glen Powell) einer milliardenschweren Familie möchte nicht länger auf sein Erbe warten und beginnt seine Verwandten zu dezimieren, in der schwarzen Komödie „How to Make a Killing“ von Regisseur John Patton Ford („Emily the Criminal“).

  • The Bride!

    The Bride!

    90 Jahre nach Frankensteins Braut gewinnt Schauspielerin/Regisseurin Maggie Gyllenhaal dem klassischen Horror-Stoff völlig neue Facetten ab, mit ihrem wilden Genremix „The Bride!“ Die entfesselte Hauptrolle spielt Jessie Buckley („Hamnet“).

  • Father Mother Sister Brother

    Father Mother Sister Brother

    Verteilt über drei Episoden behandelt Jim Jarmusch („Only Lovers Left Alive“, „Paterson“) in seinem neuen Film unterschiedliche Familienkonstellationen, mit hochkarätiger Besetzung um Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling und Cate Blanchett. 

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