Kategorie: Spezial

  • Mārama

    Mārama

    Nach dem Deepfake-Reißer „Appofeniacs“ und dem kuriosen Vampir-Streifen „Silence“ habe ich bei den diesjährigen Fantasy Filmfest Nights in Frankfurt mit „Mārama“ einen weiteren besonderen Film gesehen. Das neuseeländische Drama von Regisseur Taratoa Stappard vereint das kulturelle Erbe der Māori mit Gothic-Horror.   

  • Silence (2025)

    Silence (2025)

    Bei den Fantasy Filmfest Nights 2026 wurde mit „Silence“ von Regisseur Eduardo Casanova auch ein kurioser Vampirfilm gezeigt. Als die Pest im 14. Jahrhundert wütet und während der AIDS-Epidemie in den späten 1980ern haben Blutsaugerinnen Schwierigkeiten mit der Nahrungsbeschaffung.

  • Appofeniacs

    Appofeniacs

    Ein paar bösartige Deepfakes sorgen nicht nur für ein wenig Wirbel, sondern haben blutige Folgen, in „Appofeniacs“ von Regisseur Chris Marrs Piliero, der bei den Fantasy Filmfest Nights 2026 gezeigt wurde.  

  • A Samurai in Time

    A Samurai in Time

    Durch einen Blitzschlag wird ein Samurai aus dem 19. Jahrhundert plötzlich in das frühe 21. Jahrhundert katapultiert und landet am Set einer Samurai-Historienserie, in der japanischen Komödie „A Samurai in Time“ von Jun’ichi Yasuda, welche auf dem 52. Internationalen Filmwochenende Würzburg (29.01. bis 01.02.2026) gezeigt wurde.  

  • Redux Redux

    Redux Redux

    Beim 52. Internationalen Filmwochenende Würzburg (29.01. bis 01.02.2026) wurden wie für das Festival üblich auch Genre-Filme gezeigt, wie der von seiner Prämisse eher ungewöhnliche Rache-Thriller „Redux Redux“ von den McManus-Brüdern. 

  • Haunter from Beyond

    Haunter from Beyond

    Beim 52. Internationalen Filmwochenende in Würzburg (29.01. bis 01.02.2026) gab es auch eine Weltpremiere. Acht Jahre nach seinem letzten Werk stellte „local hero“ Sascha Renniger seine neueste Lovecraft-Adaption „Haunter from Beyond“ vor.

  • Decorado

    Decorado

    Am vergangenen Wochenende gab es einen kleinen Abstecher zu den Fantasy Filmfest White Nights 2026 nach Frankfurt, wo auch der bunt-schaurige Animationsfilm „Decorado“ von Regisseur Alberto Vásquez gezeigt wurde. Darin kämpft ein Mäuserich mit seiner trostlosen Existenz.

  • Exit 8

    Exit 8

    Als sechsten und letzten Spielfilm (quasi als Ausgang) habe ich mir beim Fantasy Filmfest 2025 den japanischen Beitrag „Exit 8“ von Genki Kawamura angesehen. In der Verfilmung des gleichnamigen Videospiels sieht sich ein junger Mann in einem Fußgängertunnel einer U-Bahn-Station gefangen.

  • The Piano Accident

    The Piano Accident

    Auf dem 39. Fantasy Filmfest in diesem Jahr lief auch der neue Film des für seine absurd komischen Werke bekannten Quentin Dupieux. „The Piano Accident“ dreht sich um eine junge Frau, die wegen ihrer selbstverletzenden Stunts zur megaerfolgreichen Influencerin geworden ist.

  • Odyssey (2025)

    Odyssey (2025)

    Eine eigentlich erfolgreiche Immobilienmaklerin schuldet den falschen Leuten Geld und gerät in den Strudel der Londoner Unterwelt, im Thriller „Odyssey“ von Regisseur Gerard Johnson, gesehen auf dem Fantasy Filmfest 2025 in Frankfurt.

  • Slanted

    Slanted

    Eine chinesisch-amerikanische Highschool-Schülerin träumt davon, zur Prom Queen gekürt zu werden. Doch die unüberwindbare Konkurrenz ist scheinbar makellos weiß und blond. Eine kuriose neue Firma bietet wiederum eine besondere Schönheitsoperation an, in Amy Wangs Beauty-Horror-Dramedy „Slanted“, gesehen auf dem Fantasy Filmfest 2025.

  • Dog of God

    Dog of God

    Ein verblendeter Priester, ein heiliger Strohhalm, die Hoden des Teufels und ein Werwolf. Das und mehr liefert der lettische Animationsfilm „Dog of God“ von den Ābele-Brüdern, gesehen auf dem Fantasy Filmfest 2025 in Frankfurt.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner