Autor: Marius Joa

  • Robot Dreams

    Robot Dreams

    Nach diversen Auszeichnungen (u.a. Europäischer Filmpreis) und der Deutschland-Premiere beim Fantasy Filmfest im September 2023 ist “Robot Dreams” seit gut einer Woche auch regulär in den Kinos zu sehen. Der Zeichentrickfilm von Regisseur Pablo Berger erzählt von der Freundschaft zwischen einem Hund und einem Roboter.

  • The Empire (2024)

    The Empire (2024)

    Als dritten und letzten Film sichtete ich bei den Fantasy Filmfest Nights 2024 “The Empire” von Bruno Dumont. Die absurde Scifi-Komödie wurde bei der diesjährigen Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.  

  • Riddle of Fire

    Riddle of Fire

    Ein unerwartetes Abenteuer erlebt eine Gruppe Kinder, in Weston Razoolis Regiedebüt “Riddle of Fire”, welches seine Premiere letztes Jahr in Cannes feierte und kürzlich bei den Fantasy Filmfest Nights 2024 gezeigt wurde.  

  • The Invisible Fight

    The Invisible Fight

    Beim Fantasy Filmfest und seinen Nebenveranstaltungen, wie den kürzlichen FFF Nights, gibt es immer wieder mal kuriose Filme. Rainer Sarnets schräge Martial-Arts-Komödie “The Invisible Figh”t gehört definitiv dazu.

  • Rebel Moon: Teil 2 – Die Narbenmacherin

    Rebel Moon: Teil 2 – Die Narbenmacherin

    Knapp vier Monate nach Teil 1 ist auch schon Teil 2 von “Rebel Moon”, der groß angekündigten Science-Fiction-Saga von Regisseur Zack Snyder (“300”, “Watchmen”), erschienen. In “Die Narbenmacherin” kämpfen Antiheldin Kora und ihre Mitstreiter*innen gemeinsam mit den Bewohnern eines Dorfes gegen die übermächtigen Truppen der Motherworld.   

  • Civil War (2024)

    Civil War (2024)

    Die USA sind mittlerweile ein politisch tief gespaltenes Land. Der britische Filmemacher und Schriftsteller Alex Garland (u.a. “The Beach”, “Ex Machina”, “Men”) hat dies zum Anlass für sein neuestes Werk genommen, den kompromisslosen Kriegsfilm “Civil War”.

  • How to Have Sex

    How to Have Sex

    Bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2023 erhielt “How to Have Sex” nach seiner Premiere den Preis in der Kategorie „Un Certain Regard“. Das Regiedebüt von Molly Manning Walker handelt von einem Party-Urlaub dreier junger Mädchen aus England und ersten sexuellen Erfahrungen.   

  • We Need to Talk About Kevin

    We Need to Talk About Kevin

    In ihrer mittlerweile vier Jahrzehnten andauernden Karriere als Schauspielerin hat Tilda Swinton (63) schon die unterschiedlichsten Rollen mit Leben gefüllt. In Lynne Ramsays “We Need to Talk About” Kevin spielte sie die Mutter des titelgebenden Psychopathen.

  • Die Herrlichkeit des Lebens

    Die Herrlichkeit des Lebens

    Der vor einhundert Jahren verstorbene Franz Kafka (1883-1924) wurde nach seinem Tod zum meistgelesenen deutschsprachigen Schriftsteller weltweit. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Michael Kumpfmüllerbehandeln Georg Maas und Judith Kaufmann in ihrem Film “Die Herrlichkeit des Lebens” die letzten Wochen im Leben Kafkas, vor allem seine Beziehung zu Dora Diamant. 

  • Sibyl – Therapie zwecklos

    Sibyl – Therapie zwecklos

    Für “Anatomie eines Falls” gewannen Regisseurin Justine Triet und ihr Co-Autor Arthur Harari dieses Jahr den Oscar für das beste Original-Drehbuch. Ihr vorheriger Film “Sibyl – Therapie zwecklos” handelt von einer Therapeutin, die sich eigentlich dem Schreiben widmen möchte, aber doch einwilligt, einer jungen Schauspielerin bei fordernden Dreharbeiten beizustehen.  

  • Saints and Sinners

    Saints and Sinners

    Mit “Taken – 96 Hours” wurde Liam Neeson in einer zweiten Karriere zum Actionstar. Seitdem hat der nordirische Schauspieler die Hauptrolle in diversen Actionfilmen gespielt. Der irische Neo-Western Saints and Sinners von Regisseur Robert Lorenz geht teilweise in eine ähnliche, aber auch in eine andere Richtung.

  • The Zone of Interest

    The Zone of Interest

    Bei kürzlichen 96. Oscar-Verleihung wurde “The Zone of Interest”  zweimal ausgezeichnet, darunter als bester internationaler Film. Das Drama von Regisseur Jonathan Grazer beleuchtet das Leben von Auschwitz-Kommandant Höß, der mit seiner Familie direkt neben dem Vernichtungslager wohnte.

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