Kategorie: Kino

  • The Bride!

    The Bride!

    90 Jahre nach Frankensteins Braut gewinnt Schauspielerin/Regisseurin Maggie Gyllenhaal dem klassischen Horror-Stoff völlig neue Facetten ab, mit ihrem wilden Genremix „The Bride!“ Die entfesselte Hauptrolle spielt Jessie Buckley („Hamnet“).

  • Father Mother Sister Brother

    Father Mother Sister Brother

    Verteilt über drei Episoden behandelt Jim Jarmusch („Only Lovers Left Alive“, „Paterson“) in seinem neuen Film unterschiedliche Familienkonstellationen, mit hochkarätiger Besetzung um Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling und Cate Blanchett. 

  • Made in EU

    Made in EU

    Nach Nordmazedonien und der rheinländischen Provinz führte mich der dritte beim 52. Internationalen Filmwochenende Würzburg gesehene Film in eine bulgarische Kleinstadt, in welcher das Corona-Virus unter den Arbeiterinnen einer Textilfabrik ausbricht. Davon handelt Stephan Komandarevs Drama „Made in EU“.   

  • Sechswochenamt

    Sechswochenamt

    Auch deutsche Filme waren im Programm des 52. Internationalen Filmwochenendes Würzburg vertreten, darunter auch das Drama „Sechswochenamt“ von Regisseurin Jacqueline Jansen, über eine junge Frau, die nach dem frühen Tod ihrer Mutter so Einiges zu bewältigen hat.

  • DJ Ahmet

    DJ Ahmet

    Am 29. Januar 2026 begann das 52. Internationale Filmwochenende in Würzburg. Zu diesem Anlass wurde „DJ Ahmet“ von Georgi M. Unkovski, zweifacher Gewinner beim Sundance-Festival 2025, gezeigt. Der Film aus Nordmazedonien dreht sich um einen jungen Schafhirten und seine Liebe zu elektronischer Musik.

  • Hamnet

    Hamnet

    Über das Leben von William Shakespeare und seine Familie ist wenig bekannt. Basierend auf dem Roman von Maggie O’Farell spekuliert Regisseurin Chloé Zhao in ihrem neuen Film „Hamnet“ darüber, ob der Tod des Sohnes ursächlich für die Entstehung des bekannten Dramas „Hamlet“ war.

  • Silent Friend

    Silent Friend

    Am vergangenen Wochenende erlebte ich meinen ersten Kinobesuch in diesem Jahr. „Silent Friend“ von der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi dreht sich um einen alten Gingko-Baum im Botanischen Garten der Universität Marburg und wie er drei verschiedene Generationen beeinflusst.

  • Pumuckl und das große Missverständnis

    Pumuckl und das große Missverständnis

    Besonders heute sind Kinderfilme sind oft laut, hektisch und überfrachtet – immer bemüht, möglichst viele Reize in kurzer Zeit zu setzen. Wie schlägt sich da „Pumuckl und das große Missverständnis“, ein neuer Kinofilm rund um eine der bekanntesten deutschen Kinderfiguren, der bewusst einen ruhigeren, klassischen Weg einschlägt?

  • Franz K

    Franz K

    2024 jährte sich der Todestag von Franz Kafka zum 100. Mal. Daher erschienen mit der Miniserie „Kafka“ und dem Kinofilm „Die Herrlichkeit des Lebens“ gleich zwei Produktionen über den bekannten Schriftsteller. Die polnische Regisseurin Agnieszka Holland hat mit „Franz K“ ein weiteres Biopic über Kafka gedreht.

  • Bugonia

    Bugonia

    Mit „Poor Things“ (2023), „Kinds of Kindness“ (2024) und „Bugonia“ (2025) hat der griechischer Regisseur Yorgos Lanthimos drei Filme innerhalb von zwei Jahren veröffentlicht. Sein neues Werk dreht sich um zwei Verschwörungstheoretiker, die eine Firmenchefin entführen, weil sie diese für ein Alien halten.

  • Zweigstelle

    Zweigstelle

    Vier junge Leute kommen bei einem Autounfall ums Leben und finden sich plötzlich im Jenseits wieder. Doch wie sie feststellen müssen, unterliegt das Leben nach dem Tod strengen bürokratischen Regeln, in „Zweigstelle“, dem Langfilmdebüt von Julius Grimm.

  • Welcome Home Baby

    Welcome Home Baby

    Mit „Welcome Home Baby“ gab es unter den 32 Spielfilm-Beiträgen des Fantasy Filmfests 2025 auch eine deutschsprachige Produktion. Der neue Film von Andreas Prochaska (Das finstere Tal) erzählt von einer jungen Ärztin, die an den Ort ihrer frühen Kindheit zurückkehrt und dort einen Albtraum erlebt.

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