Kategorie: Kino

  • I’m Thinking of Ending Things

    Zum Abschluss meines Filmjahres 2020 gibt es noch einen sicherlich alles andere als leicht verdaulichen Mindfuck, nämlich den auf Netflix veröffentlichten Film „I’m Thinking of Ending Things“ von Charlie Kaufman.

  • Performaniax

    Eine junge Schauspielerin wird zur ihrer Überraschung in ein schräges Theaterensemble aufgenommen, welches sich der grenzüberschreitenden Kunst verschrieben hat. Ein merkwürdiger Trip für Protagonistin und Zuschauer zugleich.

  • Lipsias fantastische Fabelwesen

    Jede Stadt oder Region hat ihre eigenen Sagen und Legenden, in denen es von mythischen Gestalten nur so wimmelt. Mit den verborgenen Wesen Leipzigs befasst sich der Kurzfilm „Lipsias fantastische Fabelwesen“, entstanden im Rahmen eines Kreativ-Workshop für Kinder und Jugendliche unter Leitung von Künstlerin/Regisseurin Mira Sommer („Drugstore Indians“).

  • Bram Stoker’s Dracula (1992)

    Welcher Film bietet sich besser an, um den diesjährigen Horroctober zu beschließen als Francis Ford Coppolas Adaption von Bram Stokers legendärem Roman „Dracula“?

  • The Bad Batch

    Mit dem Vampir-Western „A Girl Walks Home Alone At Night“ (2014) gelang der iranisch-amerikanischen Regisseurin Ana Lily Amirpour ein starkes Langfilmdebüt. Nach Jahren habe ich mich anlässlich des diesjährigen Horroctobers an ihre zweite Regie-Arbeit herangewagt: „The Bad Batch“.

  • Die Farbe aus dem All (2019)

    Endlich geht es weiter mit dem diesjährigen Horroctober. Und was bietet sich zu diesem Anlass mehr an als die Sichtung einer aktuellen Verfilmung einer Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft? Vorhang auf für „Die Farbe aus dem All“ von Regisseur Richard Stanley, mit Nicholas Cage im Overacting-Modus!

  • Milla meets Moses

    Ein todkrankes, junges Mädchen trifft auf einen obdachlosen Gelegenheitsdealer und nimmt ihn mit nach Hause, um ihre Eltern zu schocken. Was sich daraus entwickelt erzählt der australische Film „Milla meets Moses“ von Shannon Murphy.

  • Oeconomia

    Nach der digitalisiert-entmenschlichten Arbeitswelt in „Work Hard – Play Hard“ nimmt sich Carmen Losmann in ihrem zweiten abendfüllenden Dokumentarfilm „Oeconomia“ der immer undurchdringlich erscheinenden Wirtschaft an und erforscht dabei die Mechanismen einer absurden Ordnung.

  • Niemals Selten Manchmal Immer

    Abtreibung, ein schwieriges Thema. Und doch findet Regisseurin Eliza Hittman in ihrem Spielfilm „Niemals Selten Manchmal“ Immer genau den richtigen Ton, Schwangerschaftsabbruch und damit verbundene Problematiken darzustellen.

  • Rabbits (1972)

    Es wird wieder Zeit für den Horroctober. Den perfekten Start bietet der kuriose Tierhorror-Streifen „Rabbits“, mit einer überaus gefährlichen Horde gefräßiger Bestien, die auf Menschenjagd gehen…

  • Daniel Isn’t Real

    Wie auch schon 2018 und 2019 nutzte ich dieses Jahr die Gelegenheit, wenigstens einen Film beim Fantasy Filmfest in Nürnberg anzusehen, nämlich den Psycho-Horror-Thriller „Daniel Isn’t Real“, mit zwei prominenten Söhnen in den Hauptrollen.

  • The New Mutants

    Kaum zu glauben. Aber nach diversen Verschiebungen hat es „The New Mutants“, der vorläufig letzte „X-Men“-Film, auch hierzulande doch noch in die Kinos geschafft. Hat es sich die lange Wartezeit gelohnt?

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