Kategorie: Kino

  • Memoiren einer Schnecke

    Memoiren einer Schnecke

    Nach unzähligen Schicksalsschlägen hat sich eine junge Frau fast wortwörtlich in ihr Schneckenhaus zurückgezogen und lässt ihr bisheriges Leben Revue passieren, in Adam Elliots bewegenden Stop-Motion-Animationsfilm „Memoiren einer Schnecke“.

  • Dead Talents Society

    Dead Talents Society

    Was passiert eigentlich, wenn man gestorben ist und die Lebenden als Geist heimsucht? Dies und mehr erzählt Regisseur John Hsu in der taiwanesischen Horror-Comedy „Dead Talents Society“, welche bei den Fantasy Filmfest White Nights 2025 lief.

  • The Ugly Stepsister

    The Ugly Stepsister

    Märchen können auch der blanke Horror sein. Das beweist Regisseurin Emilie Blichfeldt mit ihrem Langfilmdebüt „The Ugly Stepsister“, in welchem sie das bekannte Märchen „Aschenputtel“ durch den Beauty-Horror-Fleischwolf dreht und aus Sicht der Stiefschwester erzählt.

  • Der Phönizische Meisterstreich

    Der Phönizische Meisterstreich

    Mit „Der Phönizische Meisterstreich“ legt Wes Anderson seinen zwölften abendfüllenden Spielfilm vor, der kürzlich in den deutschen Kinos startete. Darin will ein windiger Geschäftsmann, dem seine Konkurrenten nach dem Leben trachten, mit der Hilfe seiner Tochter ein Großprojekt umsetzen.

  • Beating Hearts

    Beating Hearts

    Der französische Schauspieler Gilles Lellouche hat mit „Beating Hearts“ seinen zweiten Film als Regisseur gedreht. Das prominent besetzte Drama handelt von der unmöglichen Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen aus verschiedenen Welten.

  • Mickey 17

    Mickey 17

    Fünf Jahre nach dem großen Oscar-Erfolg von „Parasite“ (2019) ist seit Anfang März endlich der neue Film des koreanischen Regisseurs Bong Joon Ho in den Kinos angelaufen. In „Mickey 17“ spielt Robert Pattinson einen Mann, der bei einer Weltraum-Expedition immer wieder stirbt und durch Klonen wieder zum Leben erwacht.

  • Flow (2024)

    Flow (2024)

    Etwas überraschend gewann „Flow“ sowohl Golden Globe als auch Oscar als bester Animationsfilm und setzte sich damit gegen die Konkurrenz der großen amerikanischen Studios durch. Der Film von Gints Zilbalodis erzählt von einer Katze und weiteren Tieren, die während einer Flut zu überleben versuchen.

  • Das kostbarste aller Güter

    Das kostbarste aller Güter

    Eine kinderlose Frau findet ein Baby im Schnee, das aus einem Zug geworfen wurde und nimmt es auf. Mit „Das kostbarste aller Güter“, basierend auf dem gleichnamigen Jugendbuch, hat Regisseur Michel Hazanavicius („The Artist“) erstmals einen Animationsfilm inszeniert.

  • Der Brutalist

    Der Brutalist

    Ein ungarisch-jüdischer Architekt und sein amerikanischer Traum stehen im Mittelpunkt von Brady Corbets monumentalen Drama „Der Brutalist“, welches drei Golden Globes gewann und auch bei der diesjährigen Oscar-Verleihung sehr gute Chancen hat.

  • Babygirl (2024)

    Babygirl (2024)

    Die Geschäftsführerin eines erfolgreichen Unternehmens (Nicole Kidman) beginnt eine verhängnisvolle Affäre mit einem jungen Praktikanten (Harris Dickinson), in „Babygirl“, dem neuen Film von Halina Reijn („Bodies Bodies Bodies“).

  • Wenn das Licht zerbricht

    Wenn das Licht zerbricht

    Das Leben einer jungen Kunststudentin gerät aus den Fugen, als ihr heimlicher Geliebter bei einem verheerenden Autounfall stirbt, in „Wenn das Licht zerbricht“ von Rúnar Rúnarsson aus Island. Das intensive Drama war mein letzter Film beim diesjährigen, 51. Internationalen Filmwochenende in Würzburg.

  • Toxic (Akiplėša)

    Toxic (Akiplėša)

    Mit ihrem Spielfilm-Debüt als Regisseurin gewann Saulė Bliuvaitė den Goldenen Leoparden beim Filmfestival von Locarno. „Toxic“ handelt von zwei 13jährigen Mädchen, die durch ein Model-Casting ihrer tristen Heimatstadt zu entkommen versuchen. Das Drama aus Litauen war Teil des Programms beim 51. Internationalen Filmwochenende in Würzburg.

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