Kategorie: Kino

  • Einsamkeit und Sex und Mitleid

    In „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ untersucht Regisseur Lars Montag die Befindlichkeiten von einem Dutzend Figuren, auf Basis des gleichnamigen Romans von Helmut Krausser…

  • Song To Song

    Der amerikanische Filmemacher Terrence Malick gilt als “Poet des Kinos”. Sein neuestes Werk „Song To Song“ wird diesem Ruf inszenatorisch durchaus gerecht.

  • King Arthur: Legend Of The Sword

    Nach seinen beiden „Sherlock Holmes“-Filmen nahm Guy Ritchie für seinen neuesten Streifen „King Arthur: Legend Of The Sword“ Motive aus der Artussage als Aufhänger für ein Machwerk beispielloser Einfallslosigkeit…

  • Guardians Of The Galaxy Vol. 2

    Mit dem 15. Film des „Marvel Cinematic Universe“ (dem dritten in Phase 3) erleben Star-Lord und seine Gefährten ihr zweites, furioses Weltraumabenteuer: „Guardians Of The Galaxy Vol. 2“.

  • Logan

    Vor 17 Jahren wurde Hugh Jackman als wilder Mutant Wolverine im ersten X-Men-Film auf einen Schlag berühmt. Nach neun Auftritten in der Rolle seines Lebens verkörpert der Australier nun diese ein letztes Mal, in „Logan“.

  • Split

    An seine frühen Erfolge „The Sixth Sense“ (1999) und „Unbreakable“ (2000) konnte M. Night Shyamalan in der Folge nur selten anknüpfen. In „Split“ schickt der indisch-amerikanische Regisseur Hauptdarsteller James McAvoy auf eine schauspielerische Tour de Force.

  • Die rote Schildkröte

    Studio Ghibli. Mit diesem Namen verbindet man phantastische Animationsfilme, die überwiegend ohne Computertricks entstanden sind. „Die Rote Schildkröte“, der neueste Film aus der japanischen Trickfilm-Schmiede, setzt diese Tradition eindrucksvoll fort.

  • Cosmodrama

    Sieben Menschen, ein Affe und ein Hund. Sie alle befinden sich auf einer Weltraum-Mission ins Ungewisse, im philosophisch-ironischen Scifi-Kammerspiel „Cosmodrama“, das ebenfalls auf dem 43. Internationalen Filmwochenede in Würzburg gezeigt wurde.

  • Solange et les vivants

    Auch meine zweiter Kinobesuch beim diesjährigen 43. Internationalen Filmwochenende in Würzburg galt einem französischen Beitrag. In „Solange et les vivants“ muss die von Regisseurin Ina Mihalache gespielte Protagonistin ihre Angst vor anderen Menschen überwinden.

  • L’Étoile du jour

    Nach Vorstellungsende werden die Differenzen innerhalb einer Zirkustruppe stärker. „L’Étoile du jour“ von Regisseurin Sophie Blondy feierte auf dem diesjährigen 43. Internationalen Filmwochenende in Würzburg seine Deutschland-Premiere.

  • Arrival

    Wie die letzten drei Jahre zuvor gibt es 2016 quasi auch einen Weltraum-Film im Kinoherbst. Mit dem Unterschied, dass in Denis Villeneuves „Arrival“ die Erde nicht verlassen wird.

  • Paterson

    Wie sind eigentlich diese Menschen, welche den lieben langen Tag im Bus am Steuer sitzen? Regisseur Jim Jarmusch liefert mit seinem neuen Film „Paterson“ eine mögliche Antwort auf jene Frage.

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