Autor: Marius Joa

  • 300

    In den USA spielte „300“ trotz seiner hohen Altersfreigabe in den ersten vier Wochen 180 Millionen Dollar ein. Die Adaption des Comics von Frank Miller gilt als umstritten, erhielt sie doch auf der Berlinale und von der iranischen Presse negative Kritiken, die dem Film u.a. eine „faschistoide Geisteshaltung“ (artechock film) vorwerfen. Marius Joa schreibt darüber,…

  • Bean – Der ultimative Katastrophenfilm

    Knapp zehn Jahre nach Mr. Beans erstem Leinwandauftritt läuft nun die Fortsetzung im Kino. Marius Joa hat sich dies zum Anlass genommen, den ersten Teil nochmals zu sehen.

  • Neues vom WiXXer

    Die deutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen aus den 60ern und 70ern erfreuen sich noch heute einer gewissen Beliebtheit. Nach dem Erfolg der Parodie „Der WiXXer“ läuft nun die Fortsetzung im Kino.

  • Close To Home

    Eine Anwaltsserie unter vielen, denkt man auf den ersten Blick. Esther Joa zeigt, dass „Close To Home“ anders ist.

  • Spider-Man

    Im Sommer 2002 sahen Marius Joa und Johannes Michel die Comicverfilmung „Spider-Man“ im Kino und waren sehr enttäuscht. Gut vier Jahre später wagt Marius Joa einen zweiten Versuch.

  • Tagebuch eines Skandals

    Vier Oscar-Nominierungen, drei bei den Golden Globes und den BAFTA Awards sowie der Gewinn des Teddy Volkswagen Audience Award bei der diesjährigen Berlinale sprechen für sich. „Tagebuch eines Skandals“ wurde in vielerlei Hinsicht sehr positiv aufgenommen. Marius Joa über das auf einer wahren Begebenheit beruhende Drama mit Dame Judi Dench und Cate Blanchett in den…

  • Der WiXXer

    „Der WiXXer“, die Parodie auf unzählige Edgar-Wallace-Verfilmungen, vor allem aus den 60ern, avancierte 2004 mit über einer Million Zuschauern zum Hit an der Kinokasse. Am 15. März startet die Fortsetzung „Neues vom WiXXer“. Anlass für Marius Joa, den ersten Teil nochmal auf DVD anzusehen.

  • Pans Labyrinth

    Bei der diesjährigen Oscar-Verleihung war Mexiko sehr stark vertreten. „Pans Labyrinth“ wurde dreifach ausgezeichnet. Die Vieraugen-Redaktion hat ihn gesehen.

  • The Fountain

    Der neue Film von Regisseur Darren Aronofsky („Requiem For A Dream“) spaltet Publikum sowie Kritiker. Bei den Filmfestspielen in Venedig gab es Buh-Rufe und Applaus. Um den Film zu sehen, ist Marius Joa etwa 100 Kilometer gefahren. Hier seine Kritik.

  • Babylon 5 – Die Zusammenkunft

    Mit „Babylon 5“ boten die 90er Jahre neben dem Star-Trek-Franchise eine echte Alternative im Bereich Science-Fiction-Unterhaltung. Marius Joa hat sich den Pilotfilm angesehen und schreibt über die Einführung in die unendlichen Weiten des B5-Universums.

  • Babel

    Episodenfilme, in unterschiedlichster Form, sind im Kino derzeit häufig vertreten. Nach Filmen wie „L.A. Crash“ und „Syriana“ hat die Vieraugen-Redaktion das globale Drama „Babel“ gesehen.

  • Die Queen

    Bei den Filmfestspielen in Venedig erhielt Stephen Frears‘ Drama „Die Queen“, um die schwierigen Zeiten der britischen Königsfamilie nach dem Tod von Lady Diana, Auszeichnungen für Hauptdarstellerin Helen Mirren und für das Drehbuch. Marius Joa hat sich den als Oscar-Favorit gehandelten Film angesehen und bewertet, inwieweit der ganze Rummel angemessen ist.

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