Autor: Marius Joa

  • X-Men – Der letzte Widerstand

    Die Sommer-Blockbuster-Saison geht weiter. Nachdem Bryan Singer zum „Superman“-Film abgewandert ist, übernahm Brett Ratner beim dritten und wohl letzten „X-Men“-Film die Regie. Marius Joa hat die neueste Marvel-Verfilmung gesehen.

  • Mission: Impossible III

    „M:I III“ läutet die diesjährige Sommer-Blockbuster-Saison ein, die traditionsgemäß bis Anfang September läuft. Marius Joa hat den Film gesehen und zieht einen Vergleich zu den Vorgängern.

  • Asterix und die Wikinger

    Nach zwei Spielfilmen kommt endlich wieder ein gezeichneter Asterix-Film in die Kinos. Marius Joa und Johannes Michel waren in der Schweiz und haben die eigens synchronisierte schweizer-deutsche Fassung gesehen.

  • Good Night, And Good Luck

    In den Fünfziger Jahren nimmt es der Fernsehjournalist Edward R. Murrow in seiner wöchentlichen Sendung mit dem fanatischen Kommunistenjäger Joseph McCarthy auf. Marius Joa über die zweite Regiearbeit von Hollywoodstar und Oscar-Preisträger George Clooney.

  • Mord im Pfarrhaus

    Ein Pfarrer, eine frustrierte Ehefrau, ein nymphomanischer Teenager sowie ein schmieriger Amerikaner. Und dazu eine Haushälterin, die Probleme auf ihre Art löst. Marius Joa über die neue Komödie von der Insel.

  • Der Räuber Hotzenplotz

    Von den Machern der Sams-Filme kommt nun die Verfilmung eines weiteren Kinderbuchklassikers. Marius Joa hat sich den Film angesehen.

  • V wie Vendetta

    Müssen Comicverfilmungen immer knallbunt und platt sein? „V wie Vendetta“ beweist, dass dem nicht so ist. Marius Joa über die filmische Verarbeitung von fiktiver Zukunftvision und Zeitgeschichte.

  • Brokeback Mountain

    Selten konnte ein Film über ein kontroverses Thema (Homosexualität) soviel Kritikerlob und soviele Preise einheimsen. Was ist denn nun dran an „Brokeback Mountain“? Marius Joa hat den Film gesehen.

  • Syriana

    Regisseur Stephen Gaghan bringt mit „Syriana“ einen nachdenklich stimmenden Politthriller oder besser: ein nachdenklich stimmendes Politdrama in die Kinos. Ob er mit diesem schwierigen Stoff beim Publikum punkten kann? Marius Joa und Johannes Michel haben den Film gesehen.

  • Die Geisha

    Die Geisha (Memoirs Of A Geisha) Historiendrama USA 2005. Regie: Rob Marshall. Nach Arthur Golden. 144 Minuten. FSK ab 12. Musik: John Williams. Cello-Solos: Yo-Yo Ma. Violin Solos: Itzhak Perlman. Mit Zhang Ziyi, Michelle Yeoh, Gong Li, Ken Watanabe, Suzuka Ohgo, Youki Kudoh, Kaori Momoi, Cary-Hiroyuki Tagawa, Kôji Yakusho, Randall Duk Kim u.v.a.

  • München

    Besser kann ein Film eigentlich kaum wegkommen: zwei Kinoredakteure sind unabhängig voneinander der Meinung, dass wir eine derartige Leistung von Regisseur Steven Spielberg schon lange nicht mehr gesehen haben. Details finden Sie in unseren beiden Kritiken zu „München“.

  • Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia

    Fantasyfilm USA/Neuseeland 2005. Regie: Andrew Adamson. Nach C. S. Lewis. Musik: Harry Gregson-Williams. 140 Minuten. FSK ab 12 (Englische Original-Fassung) bzw. 138 Minuten. FSK ab 6 (Deutsche Fassung).

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