Kategorie: Kino

  • Proxima – Die Astronautin

    Beim dritten Kinobesuch dieses Jahres verschlug es mich zu einen leider durchgehend verregten Open-Air-Kinoabend mit „Proxima – Die Astronautin“ von Alice Winocour. Dem Filmgenuss hat das Wetter aber wenig Abbruch getan.

  • Ich bin dein Mensch

    Seit dem 1. Juli 2021 sind deutschlandweit alle Kinos wieder geöffnet und daher auch interessante neue Filme am Start. Wie der Berlinale-Gewinner „Ich bin dein Mensch“ von Maria Schrader, über eine Altertumswissenschaftlerin, die einen humanoiden Roboter als Partner testet. Mein zweiter Kinobesuch in diesem Jahr.

  • Schwarze Adler

    Passend zur aktuell laufenden Fußball-Europameisterschaften zeigte das ZDF kürzlich die Dokumentation „Schwarze Adler“, welche sich mit den Erfahrungen schwarzer und afrodeutscher Fußballprofis auseinandersetzt.

  • Nomadland

    Seit einigen Wochen sind die Kinos hierzulande teilweise wieder geöffnet. Die Gelegenheit zu einem Besuch des hiesigen Programmkinos nutzte ich am vergangenen Wochenende und sah den diesjährigen Oscar-Gewinner „Nomadland“ von Regisseurin Chloé Zhao.

  • Malcolm & Marie

    Da die Kinos wegen der Corona-Pandemie seit November 2020 geschlossen sind und auch noch mindestens einige Woche sein werden bleiben dem Cineasten als Möglichkeit zur Sichtung aktueller Filme DVDs/BluRays oder eben Streaming. Wie bei „Malcolm & Marie“, dem von Sam Levinson mit lediglich zwei Schauspielern gedrehten Film, welcher bei Netflix gelandet ist.

  • Halef

    Als sechsten und letzten Film sichtete ich auf der Internationalen (digitalen) Filmwoche in Würzburg 2021 das türkische Drama „Halef“. Im Werk von Regisseur Murat Düzgünoglu geht es um einen Mann, der zurück in seiner Heimat auf seinen angeblich wiedergeborenen Bruder trifft.

  • Old Men Never Die

    Mit „Old Men Never Die“ von Regisseur Reza Jamali durfte ich einen kuriosen fünften Film bei der Internationalen Filmwoche in Würzburg erleben. In einem nordiranischen Dorf wartet eine Gruppe uralter Männer auf den Tod, der nicht kommt.

  • Farewell Paradise

    Filmemacherin Sonja Wyss versucht anhand von Gesprächen die Geschichte ihrer Familie zu entschlüsseln, in der Doku „Farewell Paradise“, die auf der Internationalen Filmwoche in Würzburg gezeigt wurde.

  • Nafi’s Father

    Aus dem Senegal kommt der dritte von mir auf der Internationalen Filmwoche Würzburg gesehene Film. „Nafi’s Father“ von Regisseur Mamadou Dia dreht sich um einen schwerkranken Imam, seine Tochter und ihre geplante Hochzeit mit dem Sohn seines gegensätzlichen Bruders.

  • Filles de Joie – Freudenmädchen

    Drei unterschiedliche Freundinnen arbeiten als Prostituierte. „Filles de Joie – Freudenmädchen“, welcher auf der Internationalen Filmwoche in Würzburg im Original gezeigt wurde, erzählt vom Alltag der Frauen und ihren Problemen.

  • I’m Thinking of Ending Things

    Zum Abschluss meines Filmjahres 2020 gibt es noch einen sicherlich alles andere als leicht verdaulichen Mindfuck, nämlich den auf Netflix veröffentlichten Film „I’m Thinking of Ending Things“ von Charlie Kaufman.

  • Performaniax

    Eine junge Schauspielerin wird zur ihrer Überraschung in ein schräges Theaterensemble aufgenommen, welches sich der grenzüberschreitenden Kunst verschrieben hat. Ein merkwürdiger Trip für Protagonistin und Zuschauer zugleich.

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