Kategorie: Kino

  • Captain Marvel

    Den ersten Superheldenfilm mit Heldin und dazu einer Frau auf dem Regiestuhl gab es im Sommer 2017 mit der DC-Comics-Adaption „Wonder Woman“. Nun zieht das „Marvel Cinematic Universe“ quasi nach. In „Captain Marvel“ sucht eine Weltraumkriegerin und Ex-Pilotin nach ihrer Bestimmung. Oder so ähnlich…

  • Six Musicians and the City

    Jerevan ist nicht nur die Hauptstadt Armeniens, sondern galt früher auch als musikalisches Zentrum der Sowietunion. Regisseurin Tatiana Daniliyants porträtiert die Metropole anhand der Geschichten von sechs Musikern.

  • The Favourite

  • Nightmare Cinema

    Fünf Personen betreten nacheinander ein leerstehendes Kino. Auf der Leinwand erlebt jeder seinen eigenen Alptraum. Willkommen zu „Nightmare Cinema“, einer Kurzfilm-Anthologie von Mick Garris und vier weiteren Genre-Filmemachern, die auf dem 45. Internationalen Filmwochenende in Würzburg zu später Stunde gezeigt wurde.

  • Lomax in Éirinn

    Alan Lomax gilt als vermutlich der wichtigste Musikforscher überhaupt. Seine Odyssee zur Erforschung von musikalischer Folklore begann 1951 in Irland. Declan McGrath behandelt diese Anfänge in der Dokumentation „Lomax in Éirinn“, die als Wettbewerbsbeitrag beim 45. Internationalen Filmwochenende in Würzburg lief.

  • Luz

    Die Befragung einer geheimnisvollen Taxifahrerin auf einer verlassenen Polizeistation wird zum verstörenden Psycho-Trip. Das Debüt des jungen deutschen Regisseurs Tilman Singer wurde auf dem 45. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt.

  • Funan

    Anhand einer schicksalhaften Familiengeschichte beleuchtet Regisseur Denis Do in „Funan“ die Schrecken des Regimes der Roten Khmer in Kambodscha. Der Animationsfilm feierte seine Deutschlandpremiere auf dem 45. Internationalen Filmwochenende in Würzburg.

  • Mary Shelley

    Kurz vor Jahresende ging es dann nochmal ins Programmkino. „Mary Shelley“ handelt, wie der Titel schon verrät, von der Schöpferin des legendären Romans „Frankenstein“.

  • Das krumme Haus

    Viele der bekannten Romane von Krimi-Legende Agatha Christie wurden schon mehrfach für Fernsehen und/oder Leinwand adaptiert. „Das krumme Haus“ hingegen wurde erst kürzlich verfilmt, natürlich mit illustrer Besetzung.

  • Cinderella the Cat – La Gatta Cenerentola

    Ein retro-futuristisches Kreuzfahrtschiff, ein hinterhältiger Drogenbaron, eine Edel-Prostituierte, ihre Kinder und ein stummes Waisenmädchen. Das sind die zentralen Personen im italienischen Animationsfilm „Cinderella the Cat“, frei nach bekannten Märchenmotiven.

  • Bohemian Rhapsody

    In den 1970ern und 1980ern gehörte Queen zu den angesagtesten Rockbands. Benannt nach ihrem vermutlich größten Hit setzt „Bohemian Rhapsody“ vor allem Sänger und Frontmann Freddie Mercury ein beeindruckendes Denkmal.

  • Suspiria (1977)

    Unter Filmfans gilt der Monat Oktober als perfekt für den Genuss von Horrorfilmen. Mit der Erstsichtung von Dario Argentos Giallo-Klassiker „Suspiria“ fröne ich erstmals bewusst dem sogenannten „Horroctober“.

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