Kategorie: Kino

  • No Country For Old Men

    Der Abräumer bei den diesjährigen Oscars heißt „No Country For Old Men“ und ist ein besonderer Film. Marius Joa und Johannes Michel widmen ihm eine besondere Art der Rezension: den Dialog.

  • Lucky Number Slevin

    Die „Ocean’s“-Filme haben gezeigt, dass ein Ensemble voller Topstars und ein intelligentes Drehbuch durchaus unter einen Hut zu bekommen sind. Doch trifft das auch auf „Lucky Number Slevin“ zu? Immerhin versammelte Regisseur Paul McGuigan dafür Stars wie Morgan Freeman, Ben Kingsley und Bruce Willis – und doch kam der Film bei uns nicht in die…

  • Die Welle

    1967 startete ein amerikanischer High-School-Lehrer ein Experiment, das heutzutage fast jedem Schüler irgendwann in seiner Schulzeit entweder als Buch oder Film begegnet: „The Third Wave“, besser bekannt als „Die Welle“. Nach über einem Vierteljahrhundert präsentiert Regisseur Dennis Gansel nun eine neue Filmversion und versetzt die Handlung dafür nach Deutschland. Ein gelungenes Experiment?

  • Horton hört ein Hu!

    Die Studios der 20th Century Fox Animation, die nächstes Jahr den dritten „Ice Age“-Film in die Kinos bringen, bescheren uns den ersten Animationsfilm des Jahres mit „Horton hört ein Hu!“. Lena Stadelmann war im Kino und schreibt, wie die Umsetzung des Kinderbuchklassikers von Dr. Seuss gelungen ist.

  • Meine Frau, die Spartaner und ich

    „300“ wurde von Liebhabern des Pathos als ein Meisterwerk gefeiert – doch bedeutet das für seine Parodie ein ebenbürtiges Niveau? Warum sich dieser Film sich als schlechtester Film aller Zeiten auszeichnet, berichtet Sventja Franzen.

  • Im Tal von Elah

    Regisseur Paul Haggis widmet sich in „Im Tal von Elah“ einer sowohl aktuellen als auch brisanten Thematik. Ob dem Kanadier seine neue Gesellschaftsstudie gelungen ist, berichtet Myriam E. Michel.

  • Die Schwester der Königin

    Noch bevor im deutschen Fernsehen die Historienserie „The Tudors“ über die Fernsehbildschirme flimmert, startete „Die Schwester der Königin“, ein Film über die Schwestern Anne und Mary Boleyn. Marius Joa war im Kino.

  • 8 Blickwinkel

    „8 Blickwinkel“. So heißt das Werk von Regisseur Pete Travis auf Deutsch. Der englische Titel „Vantage Point“ würde ebensoviel bedeuten wie Blickwinkel, nur kommt hier keine Zahl vor. Nach der Vorstellung werden sich viele Besucher gefragt haben: Wo waren die acht Blickwinkel – und vor allem: warum nennt der deutsche Verleih einen Film mit einer…

  • I’m Not There

    In „I’m Not There“ stellt Regisseur Todd Haynes die verschiedenen Facetten der Folk-Ikone Bob Dylan durch sechs verschiedene Schauspieler dar. Marius Joa über den Musikfilm und seine Besonderheiten.

  • There Will Be Blood

    Für acht Oscars nominiert und doch nur zwei gewonnen – allerdings in einer „Königskategorie“: Daniel Day-Lewis wurde als bester Hauptdarsteller für seine überragende Leistung in „There Will Be Blood“ ausgezeichnet. Doch macht ein guter Schauspieler schon einen guten Film? Lena Stadelmann war im Kino.

  • Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

    „Sweeney Todd“ ist Tim Burtons Leinwandverfilmung von Stephen Sondheims erfolgreichem Broadway-Musical gleichen Titels. Dieses erzählt neben einer düsteren Rache- auch eine aussichtslose Liebesgeschichte.

  • Der Jane Austen Club

    Jane Austen lebt zwar nicht mehr, kann aber trotzdem noch gebrochene Herzen heilen, Ehen kitten, Paare zusammenbringen und Freundschaften fürs Leben stiften. Doch, ehrlich! Vor allem dann, wenn man einen Jane Austen Club gründet. Sarah Böhlau war im Kino.

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