Kategorie: Kino

  • Babel

    Episodenfilme, in unterschiedlichster Form, sind im Kino derzeit häufig vertreten. Nach Filmen wie „L.A. Crash“ und „Syriana“ hat die Vieraugen-Redaktion das globale Drama „Babel“ gesehen.

  • Das Streben nach Glück

    Sympathische Filme, zu denen auch „Das Streben nach Glück“ gehört, erwarten wir eigentlich eher in der Weihnachtszeit. Diesmal war’s zwar Januar, der Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Johannes Michel war im Kino und fieberte mit um das Schicksal von Will Smith und seinem Sohn Jaden.

  • Drachenläufer

    Im vergangenen Jahr wurde viel diskutiert über „Drachenflieger“, den Erstling des in Amerika lebenden Afghanen Khaled Housseini. Die Geschichte zweier Freunde in Kabul, die durch den Krieg und eine alte Schuld getrennt werden, wurde nun von Marc Foster verfilmt.

  • Die Queen

    Bei den Filmfestspielen in Venedig erhielt Stephen Frears‘ Drama „Die Queen“, um die schwierigen Zeiten der britischen Königsfamilie nach dem Tod von Lady Diana, Auszeichnungen für Hauptdarstellerin Helen Mirren und für das Drehbuch. Marius Joa hat sich den als Oscar-Favorit gehandelten Film angesehen und bewertet, inwieweit der ganze Rummel angemessen ist.

  • Prestige – Die Meister der Magie

    Zu Beginn des Jahres startet mit „Prestige“ ein starbesetzter Thriller über die grenzenlose Rivalität zweier Magier. Regie führte der Brite Christopher Nolan. Marius Joa war im Kino und schreibt darüber, warum das Kinojahr 2007 nicht besser hätte anfangen können.

  • Liebe braucht keine Ferien

    Die Besetzungsliste liest sich außerordentlich gut: Cameron Diaz, Kate Winslet, Jude Law, Jack Black und Hollywood-Legende Eli Wallach. Aber gelingt es Regisseurin Nancy Meyers, aus diesen Einzeltalenten ein Team und damit einen guten Film zu machen? Johannes Michel war im Kino und hat sich „Liebe braucht keine Ferien“ angesehen.

  • Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit

    Spätestens seit „Matrix“ sind Déjà-Vus ein beliebtes Stilmittel im Film. Das neueste Werk von Regisseur Tony Scott trägt nun diesen Titel. Johannes Michel schreibt, warum eine eigentlich gute Idee vollkommen in den Sand gesetzt wurde.

  • Die Rotkäppchen-Verschwörung

    Das Märchen von Rotkäppchen: Ein unschuldiges kleines Mädchen, ein großer böser Wolf, eine liebe alte Großmutter und ein tapferer Holzfäller. Wirklich? ALLES GELOGEN! Der Animationsfilm „Die Rotkäppchen-Verschwörung“ enthüllt die ganze Wahrheit. Sarah Böhlau ließ sich überzeugen.

  • The Black Dahlia

    Die Romane des amerikanischen Kultautors James Ellroy haben es in sich. Sind sie auch verfilmbar? Allerdings: Vor knapp zehn Jahren schuf Regisseur Curtis Hanson mit „L.A. Confidental“ einen umjubelten Filmklassiker. Nun möchte Brian de Palma mit „The Black Dahlia“ an diesen Erfolg anknüpfen.

  • Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter

    Mit der Verfilmung des Fantasy-Bestsellers „Eragon“ des jungen Autors Christopher Paolini läuft nun der diesjährige Fantasy-Blockbuster zu Weihnachten im Kino. Die Vieraugen-Redaktion hat ihn gesehen.

  • Es begab sich aber zu der Zeit…

    Das Fest der Liebe ist nicht mehr fern und so beschert uns das Kinoprogramm seit letzter Woche eine Adaption der Weihnachtsgeschichte. Marius Joa über „Es begab sich aber zu der Zeit…“.

  • Litte Miss Sunshine

    Eine mehr als chaotische Familie, ein VW-Bus und eine Miss-Wahl. Das ergibt zwei Tage skurriler Komik und das Regiedebüt von Jonathan Dayton und Valerie Faris, „Little Miss Sunshine“.

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