Kategorie: Kino

  • Die Hollywood-Verschwörung

    1959 wird George Reeves, Hauptdarsteller der beliebten Fernsehserie Superman, mit einer Kugel im Kopf in seinem Haus aufgefunden. Die Umstände blieben ungeklärt. Allen Coulters Die Hollywood-Verschwörung hat sich des Falls wieder angenommen. Sarah Böhlau berichtet, was dabei herauskam.

  • Idiocracy

    Wie wäre es wohl, wenn die Zukunft der Welt nicht in wissenschaftlichem und technischem Fortschritt, sondern der Degeneration der Menschen liegt? Mike Judge, der Erfinder von „Beavis und Butt-Head“, hat mit „Idiocracy“ mal eine ganz andere Zukunftsvision entworfen.

  • Schräger als Fiktion

    Die Lebensnotwendigkeit von Literaturwissenschaft wird vom Großteil der Menschheit bis heute hartnäckig geleugnet. Doch der neue Film „Schräger als Fiktion“ von liefert den eindeutigen Beweis: Literaturwissenschaft kann Leben retten! (Zumindest wenn man eine Romanfigur ist, die keine Lust hat, aus dramaturgischen Gründen am Ende des Buches das Zeitliche segnen zu müssen.)

  • Blood Diamond

    Mit fünf Nominierungen (in verschiedenen Kategorien!) ist „Blood Diamond“ bei der diesjährigen Verleihung der Academy Awards ganz vorn dabei. Lena Stadelmann hat sich den neuesten Film von Edward Zwick angesehen.

  • Nach der Hochzeit

    Wäre es nicht nett, wenn bei den diesjährigen Acadamy Awards der Oscar für den besten fremdsprachigen Film mal wieder zu uns nach Deutschland kommen würde? Doch die Konkurrenz für „Das Leben der Anderen“ ist keinesfalls zu unterschätzen. Sarah Böhlau hat sich die dänische Nominierung „Nach der Hochzeit“ angesehen.

  • Die Aufschneider

    Schwierige Zeiten kommen auf uns Bürger zu, auch im Gesundheitswesen. Gerade in dieser Zeit bringt Drehbuchautor und Regisseur Carsten Strauch einen Film ins Kino, der die Schließung eines Krankenhauses zum Thema hat. Ob ihm dabei mehr als platter Witz gelingt, schreibt Johannes Michel.

  • Saw 3

    So funktioniert Mainstream-Kino: Nachdem sich ein Film erfolgreich im Kino und nicht zuletzt beim DVD-Verkauf gezeigt hat, rufen die Produktionsfirmen nach Folgefilmen. „Saw 3“ ist, wer hätte es gedacht, schon die dritte Auflage des erfolgreichen Horror-Stoffes. Johannes Michel beurteilt, ob noch immer eine positive Wertung dabei herausspringen kann.

  • Paris je t’aime

    Nicht nur während den Bamberger Kurzfilmtagen sollte man dem Genre Kurzfilm mehr Beachtung schenken. Sarah Böhlau nahm die Gelegenheit wahr, sich die Filmsammlung „Paris je t`aime“ anzusehen.

  • The Fountain

    Der neue Film von Regisseur Darren Aronofsky („Requiem For A Dream“) spaltet Publikum sowie Kritiker. Bei den Filmfestspielen in Venedig gab es Buh-Rufe und Applaus. Um den Film zu sehen, ist Marius Joa etwa 100 Kilometer gefahren. Hier seine Kritik.

  • Schwere Jungs

    War 2006 wirklich das Jahr des deutschen Films? Es war sicherlich ein erfolgreiches Jahr, aber auch 2007 schürt Erwartungen: „Schwere Jungs“ gehört dazu. Johannes Michel hat sich ihn angesehen.

  • One Way

    Über „One Way“ war in den vergangenen Wochen viel zu lesen: „Unterirdisch produziertes und inszeniertes Ärgernis“ (Filmstarts.de, Wertung: 1/10), „als Thriller zu unspannend, als Gesellschaftskritik zu fade“ (Die Welt, Wertung: 0/5) und, sogar einmal positiv, „spannendes Psychodrama, das langsam beginnt, aber furios endet“ (Cinema, Wertung: 4/5). Johannes Michel war im Kino und hat sich eine…

  • Flags of our Fathers

    Schon der Trailer zu „Flags of our Fathers“ wird jeden Nicht-Amerikaner dazu verführen, mit der Erwartung eines amerikanisch-nationalen Films ins Kino zu gehen. Ob die neueste Regiearbeit von Clint Eastwood mehr ist als ein bloße Nationalhuldigung, beurteilt Lena Stadelmann.

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