Kategorie: Kino

  • Petite Maman

    Nach dem Tod der Großmutter räumt die achtjährige Nelly deren Haus gemeinsam mit den Eltern aus. Im nahe gelegenen Wald trifft sie auf die gleichaltrige Marion. Beide Mädchen verbindet etwas, in „Petite Maman“ von Regisseurin Céline Sciamme („Porträt einer jungen Frau in Flammen“).

  • Belfast

    Zwei Wochen nach Kenneth Branaghs mäßiger Neuverfilmung von „Tod auf dem Nil“ ist ein weiterer Film des britischen Filmemachers in den deutschen Kinos gestartet. In „Belfast“ verarbeitet Branagh seine Kindheitserinnerungen zur Zeit des Nordirlandkonfliktes.

  • Licorice Pizza

    In „Licorice Pizza“, seinem neunten Film, erzählt Regisseur Paul Thomas Anderson (u.a. Magnolia, There Will Be Blood) von der ungewöhnlichen Beziehung eines 15jährigen Jungschauspielers und einer 25jährigen Frau ohne großen Plan in Kalifornien des Jahres 1973.

  • Tod auf dem Nil (2022)

    Es war unvermeidlich, dass nach Kenneth Branaghs mäßiger Neuverfilmung von Agatha Christies Krimiklassiker „Mord im Orientexpress“ aus dem Jahre 2017 eine Neuauflage von „Tod auf dem Nil“ kommen würde. Nach diversen Verschiebungen läuft der zweite Film mit Branagh als belgischem Meisterdetektiv Hercule Poirot nun in den Kinos.

  • Arracht

    Einem dunklen Kapitel in der Geschichte Irlands widmet sich Tomás Ó Súilleabháins Langfilmdebüt als Regisseur. „Arracht“, der auf dem 48. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt wurde, spielt während der Hungersnot auf der grünen Insel im 19. Jahrhundert.

  • Introducing, Selma Blair

    Neben Spielfilmen wurden auf dem 48. Internationalen Filmwochenende in Würzburg auch Dokumentationen gezeigt, wie „Introducing, Selma Blair“, über die US-Schauspielerin, welche mit ihrer MS-Erkrankung kämpft.

  • Murder Party (2021)

    Der vierte Beitrag des 48. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg scheint von Whodunits nach Agatha Christie inspiriert worden zu sein. Ein riesiges Anwesen, ein Mord und ein paar verdächtige Familienmitglieder, das sind die Zutaten von Nicolas Pleskofs „Murder Party“.

  • Ninjababy

    Nach Somalia und Österreich bei den ersten beiden Beiträgen führte mich „Ninjababy“, mein dritter Kinobesuch beim 48. Internationalen Filmwochenende Würzburg, in die Welt einer etwas verlorenen norwegischen Comiczeichnerin, die mit einer ungewollten Schwangerschaft konfrontiert wird.

  • Sargnagel – Der Film

    Als zweiten Beitrag beim diesjährigen 48. Internationalen Filmwochenende in Würzburg nach „The Gravedigger’s Wife“ sah ich am ersten regulären Festivaltag den als „Fake-Doku“ aufgezogenen Film über die österreichische Schriftstellerin, Cartoonistin und Aktivistin Stefanie Sargnagel.

  • The Gravedigger’s Wife

    Das 48. Internationale Filmwochenende in Würzburg findet, nach einer rein digitalen Filmwoche in 2021, vom 27. Januar bis 2. Februar 2022 als Hybridveranstaltung statt. Filme können sowohl in begrenzter Kapazität bis 30. Januar im Kinosaal angesehen als auch online gestreamt werden. Am 26. Januar wurde das Festival mit „The Gravedigger’s Wife“ von Khadar Ayderus Ahmed…

  • Spencer

    Große Familienfeiern können anstrengend oder gar der reinste Horror sein. Vor allem wenn man die Prinzessin von Wales ist und vom starren Protokoll bei Hofe erdrückt wird. Diesem Thema hat sich Regisseur Pablo Larraín in seinem Drama „Spencer“, mit Kristen Stewart als Diana, gewidmet.

  • Das Haus (2021)

    Ein diskreditierter Journalistin, seine Ehefrau mit Geheimnissen und ihr gemeinsames Smart Home, das und mehr sind die Zutaten des deutschen Genrefilms „Das Haus“ von Rick Ostermann, nach einer Kurzgeschichte von Dirk Kurbjuweit.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner