Schlagwort: 2024
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Wolf Hall: Spiegel und Licht
Neun Jahre nach „Wölfe“ erschien mit „Wolf Hall: Spiegel und Licht“ eine lange geplante Fortsetzung der Historien-Miniserie um Thomas Cromwell, nach Romanen von Hilary Mantel. Neben Hauptdarsteller Mark Rylance kehrten auch Drehbuchautor Peter Straughan und Regisseur Peter Kosminsky zurück.
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The End (2024)
Leinwandikone Tilda Swinton in einem Musical? Das gab es bisher wohl noch nie. Wie der Titel andeutet, handelt es sich bei „The End“ von Joshua Oppenheimer auch um ein Endzeit-Drama über eine abgeschottet unter der Erde lebende Gruppe, die Jahrzehnte nach einer verheerenden Katastrophe einen weiteren Überlebenden findet.
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U Are The Universe
In „U Are The Universe“ reist ein ukrainischer Astronaut in seinem Raumschiff jahrelang durchs All. Nach einer Katastrophe scheint er der letzte Mensch zu sein. Oder doch nicht?
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A Very Royal Scandal
2019 gab der britische Royal Prinz Andrew der BBC-Journalistin Emily Maitlis ein folgenschweres Interview über seine Beziehungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Um dieses Gespräch dreht sich die dreiteilige Miniserie „A Very Royal Scandal“, basierend auf einem Buch von Maitlis selbst.
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Grand Tour (2024)
Ein Mann flieht vor seiner Verlobten quer durch Asien. Doch sie nimmt unermüdlich die Verfolgung auf, in „Grand Tour“ vom portugiesischen Filmemacher Miguel Gomes („1001 Nacht“ [2015]), der letztes Jahr in Cannes als bester Regisseur ausgezeichnet wurde.
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Cuckoo (2024)
Zum Abschluss des diesjährigen Horroctobers/Schocktobers gibt es nach „Lisa Frankenstein“ einen weiteren Film, den ich letztes Jahr im Kino leider verpasst habe, nämlich die deutsch-amerikanische Produktion „Cuckoo“, der zweite abendfüllende Spielfilm von Regisseur Tilman Singer („Luz“).
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Lisa Frankenstein
Über 200 Jahre nach Erscheinen wirkt Mary Shelleys Roman „Frankenstein“ immer noch in unterschiedlichen Adaptionen und Versionen nach. Zelda Williams (Regie) und Diablo Cody (Drehbuch) machen aus dem Stoff eine romantische Horrorkomödie: „Lisa Frankenstein“.
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Memoiren einer Schnecke
Nach unzähligen Schicksalsschlägen hat sich eine junge Frau fast wortwörtlich in ihr Schneckenhaus zurückgezogen und lässt ihr bisheriges Leben Revue passieren, in Adam Elliots bewegenden Stop-Motion-Animationsfilm „Memoiren einer Schnecke“.
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Flow (2024)
Etwas überraschend gewann „Flow“ sowohl Golden Globe als auch Oscar als bester Animationsfilm und setzte sich damit gegen die Konkurrenz der großen amerikanischen Studios durch. Der Film von Gints Zilbalodis erzählt von einer Katze und weiteren Tieren, die während einer Flut zu überleben versuchen.
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Babygirl (2024)
Die Geschäftsführerin eines erfolgreichen Unternehmens (Nicole Kidman) beginnt eine verhängnisvolle Affäre mit einem jungen Praktikanten (Harris Dickinson), in „Babygirl“, dem neuen Film von Halina Reijn („Bodies Bodies Bodies“).
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Wenn das Licht zerbricht
Das Leben einer jungen Kunststudentin gerät aus den Fugen, als ihr heimlicher Geliebter bei einem verheerenden Autounfall stirbt, in „Wenn das Licht zerbricht“ von Rúnar Rúnarsson aus Island. Das intensive Drama war mein letzter Film beim diesjährigen, 51. Internationalen Filmwochenende in Würzburg.

