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  • Star Trek: Discovery – Staffel 3

    Der Weltraum. Unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffes Discovery, welches sich in der dritten Staffel in einer sehr fernen Zukunft wiederfindet, nur um sich auch dort wieder nur um eine Figur zu drehen…

  • Years and Years

    Die im Vereinigten Königreich bereits 2019 veröffentlichte Miniserie „Years and Years“ von Russel T Davies („Doctor Who“, „Torchwood“) wirft einen Blick auf die mögliche Zukunft aus der Sicht einer britischen Familie, an der Schnittstelle zwischen plausibler Prognose, Dystopie und zu phantastischen Entwicklungen neigender Science-Fiction.

  • Halef

    Als sechsten und letzten Film sichtete ich auf der Internationalen (digitalen) Filmwoche in Würzburg 2021 das türkische Drama „Halef“. Im Werk von Regisseur Murat Düzgünoglu geht es um einen Mann, der zurück in seiner Heimat auf seinen angeblich wiedergeborenen Bruder trifft.

  • Old Men Never Die

    Mit „Old Men Never Die“ von Regisseur Reza Jamali durfte ich einen kuriosen fünften Film bei der Internationalen Filmwoche in Würzburg erleben. In einem nordiranischen Dorf wartet eine Gruppe uralter Männer auf den Tod, der nicht kommt.

  • Farewell Paradise

    Filmemacherin Sonja Wyss versucht anhand von Gesprächen die Geschichte ihrer Familie zu entschlüsseln, in der Doku „Farewell Paradise“, die auf der Internationalen Filmwoche in Würzburg gezeigt wurde.

  • Nafi’s Father

    Aus dem Senegal kommt der dritte von mir auf der Internationalen Filmwoche Würzburg gesehene Film. „Nafi’s Father“ von Regisseur Mamadou Dia dreht sich um einen schwerkranken Imam, seine Tochter und ihre geplante Hochzeit mit dem Sohn seines gegensätzlichen Bruders.

  • Filles de Joie – Freudenmädchen

    Drei unterschiedliche Freundinnen arbeiten als Prostituierte. „Filles de Joie – Freudenmädchen“, welcher auf der Internationalen Filmwoche in Würzburg im Original gezeigt wurde, erzählt vom Alltag der Frauen und ihren Problemen.

  • Die Erlösung der Fanny Lye

    Das alljährliche Internationale Filmwochenende in Würzburg wurde für dieses Jahr zur Filmwoche expandiert und findet ausschließlich digital statt. Als ersten Film habe ich „Die Erlösung der Fanny Lye“, ein reduziertes Historiendrama über Religion und Selbstbestimmung von Regisseur Thomas Clay, gesehen.

  • Bearkittens

    Sieben junge Frauen müssen in „Bearkittens“, dem zweiten Film der Obsessive Filmmakers Nisan Arikan und Lars Henriks, Sozialstunden ableisten und daher im Wald Müll sammeln. Ein Mordsspaß, oder?

  • Tatort: Das ist unser Haus

    Schock für die Mitglieder einer Baugemeinschaft in Ostfildern. Im Fundament ihres gerade bezogenen Hauses wird eine Leiche gefunden. Die Kommissare Lannert und Bootz ermitteln unter den Bewohnern…

  • Stille Reserven

    In nicht allzu ferner Zukunft erstreckt sich die kapitalistische Ausbeutung über den Tod hinaus, in Valentin Hitz‘ filmischer Dystopie „Stille Reserven“.

  • Leon muss sterben

    Ein todkranker junger Mann hat eine Maschine entwickelt, mit deren Hilfe er weiterleben kann. Doch aus der Zukunft kommt eine Killerin, die ihn töten soll, um eine katastrophale Zukunft zu verhindern, in „Leon muss sterben“, dem ersten gemeinsamen Film der „Obsessive Filmmakers“ Lars Henriks und Nisan Arikan („Performaniax“).

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