Monat: April 2026

  • Mārama

    Mārama

    Nach dem Deepfake-Reißer „Appofeniacs“ und dem kuriosen Vampir-Streifen „Silence“ habe ich bei den diesjährigen Fantasy Filmfest Nights in Frankfurt mit „Mārama“ einen weiteren besonderen Film gesehen. Das neuseeländische Drama von Regisseur Taratoa Stappard vereint das kulturelle Erbe der Māori mit Gothic-Horror.   

  • Silence (2025)

    Silence (2025)

    Bei den Fantasy Filmfest Nights 2026 wurde mit „Silence“ von Regisseur Eduardo Casanova auch ein kurioser Vampirfilm gezeigt. Als die Pest im 14. Jahrhundert wütet und während der AIDS-Epidemie in den späten 1980ern haben Blutsaugerinnen Schwierigkeiten mit der Nahrungsbeschaffung.

  • Appofeniacs

    Appofeniacs

    Ein paar bösartige Deepfakes sorgen nicht nur für ein wenig Wirbel, sondern haben blutige Folgen, in „Appofeniacs“ von Regisseur Chris Marrs Piliero, der bei den Fantasy Filmfest Nights 2026 gezeigt wurde.  

  • Lautlos im Weltraum

    Lautlos im Weltraum

    Im Unter Vieraugen-Podcast, den es unter anderem in der Titelleiste oben auch verlinkt gibt, besprechen Marius Joa und Johannes Michel regelmäßig „Filme aus unserer Jugend“. Nun war Lautlos im Weltraum Thema. Was macht den Film aus?

  • How to Make a Killing (2026)

    How to Make a Killing (2026)

    Der ausgestoßene Spross (Glen Powell) einer milliardenschweren Familie möchte nicht länger auf sein Erbe warten und beginnt seine Verwandten zu dezimieren, in der schwarzen Komödie „How to Make a Killing“ von Regisseur John Patton Ford („Emily the Criminal“).

  • Black Bag (2025)

    Black Bag (2025)

    Ein Geheimdienstmitarbeiter bekommt eine Liste mit möglichen Verrätern aus den eigenen Reihen zugespielt, darunter auch seine eigene Ehefrau, im schick-lässigen Agenten-Streifen „Black Bag“ von Regisseur Steven Soderbergh („Traffic“, „Ocean’s Eleven“).

  • Persepolis

    Persepolis

    Während ihrer Kindheit und Jugend im Iran erlebte Marjane Satrapi die politischen Umwälzungen und die islamistische Diktatur hautnah mit. Diese Zeit verarbeitete die Zeichnerin und Autorin in der Graphic-Novel-Reihe „Persepolis“. Gemeinsam mit Vincent Paronnaud adaptierte Satrapi ihr autobiographisches Werk als gleichnamigen, außergewöhnlichen Animationsfilm.

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