Autor: Marius Joa

  • Batman V Superman: Dawn Of Justice

    Karfreitag, der Tag der Leiden Jesu. Welches Datum könnte besser passen, um sich den neuesten Comicfilm-Mega-Blödbuster „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ anzusehen?!

  • Sense8

    Mit den Wachowski-Geschwistern („Matrix“) sowie J. Michael Straczynski („Babylon 5“) erschufen Schwergewichter aus Kino und Fernsehen eine potenzialträchtige Serie für den Streamingdienst Netflix. „Sense8“ handelt von acht über den Erdball verstreuten Menschen, die aufgrund neu erweckter Fähigkeiten plötzlich untereinander verbunden werden.

  • Where To Invade Next

    Für seine neueste Doku, „Where To Invade Next“, bereiste Filmemacher Michael Moore verschiedene Länder um von dort wichtige Errungenschaften mit in seine Heimat USA zu nehmen. Eine kuriose Odyssee nimmt ihren Lauf…

  • Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword Of Destiny

    15 Jahre nachdem das märchenhafte Kampfkunst-Epos „Tiger And Dragon“ die Massen begeisterte gibt es nun die Fortsetzung, hierzulande allerdings nicht im Kino, sondern beim Streaminganbieter Netflix. In „Crouching Tiger, Hidden Dragon II“ geht es für Kämpferin Shu Lien erneut darum, das „Grüne Schwert der Unterwelt“ vor falschen Händen zu bewahren…

  • The Hateful 8

    Acht Menschen auf engstem Raum, die sich gegenseitig kritisch beäugen, bis es zum großen Krach kommt. Dies sind die Zutaten von Quentin Tarantinos neuestem Film (und nach „Django Unchained“ zweitem Western), „The Hateful 8“.

  • The Danish Girl

    Der dänische Maler Einar Wegener (1882-1931) gehört zu den ersten Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung vornehmen ließen. Regisseur Tom Hooper („The King’s Speech“) machte aus diesem Thema den Film „The Danish Girl“.

  • Akte X – Staffel 1

    Vor über 22 Jahren debütierte eine Serie im amerikanischen Fernsehen, welche als Wegbereiter für ein ganzes Genre in TV und Kino fungierte: „Akte X“. Bevor „die unheimlichen Fälle des FBI“ ab morgen, 8. Februar, bei Pro 7 ihre unverhoffte Rückkehr mit neuen Folgen feiern, hat sich Marius Joa die erste Staffel nach langer Zeit noch…

  • Bizarre

    Als letzter Film des 42. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg wurde das Nachtclub-Drama „Bizarre“ von Regisseur Étienne Faure aufgeführt. Ein geheimnisvoller, junger Außenseiter findet seinen Platz im Team des titelgebenden Etablissements in Brooklyn.

  • Gold (2014)

    Auf dem 42. Internationalen Filmwochenende in Würzburg war auch die irische Indie-Komödie „Gold“ zu sehen. Der mit Maisie Williams („Game Of Thrones“) und James Nesbitt („Hobbit“-Trilogie) prominent besetzte, kleine Film ist aber keineswegs ein Abklatsch von „Little Miss Sunshine“, auch wenn das Poster diesen falschen Eindruck vermittelt.

  • The Congress

    Einer der Schwerpunkte des 42. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg bildete die Retrospektive auf Verfilmungen von Werken des polnischen Science-Fiction-Autors Stanisław Lem. Im Rahmen dieser Reihe wurde auch der Animations-/Realfilm-Mix „The Congress“ von Regisseur Ari Folman („Waltz with Bashir“) gezeigt.

  • Star Crash

    Als es noch keine „Mockbuster“ gab, kamen die Billigkopien erfolgreicher Blockbuster meist aus Italien. So auch „Star Crash“, der ohne einen gewissen Film aus dem Jahre 1977 sicher nicht das Licht der Kinowelt erblickt hätte.

  • Anomalisa

    Mit Anomalisa liefert Charlie Kaufman, einer der kreativsten Köpfe des US-Kinos, seinen neuesten Film ab. In diesem Stop-Motion-Kunstwerk erlebt ein deprimierter und gelangweilter Autor eine unerwartete Begegnung.

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