Autor: Marius Joa

  • The Hateful 8

    Acht Menschen auf engstem Raum, die sich gegenseitig kritisch beäugen, bis es zum großen Krach kommt. Dies sind die Zutaten von Quentin Tarantinos neuestem Film (und nach „Django Unchained“ zweitem Western), „The Hateful 8“.

  • The Danish Girl

    Der dänische Maler Einar Wegener (1882-1931) gehört zu den ersten Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung vornehmen ließen. Regisseur Tom Hooper („The King’s Speech“) machte aus diesem Thema den Film „The Danish Girl“.

  • Akte X – Staffel 1

    Vor über 22 Jahren debütierte eine Serie im amerikanischen Fernsehen, welche als Wegbereiter für ein ganzes Genre in TV und Kino fungierte: „Akte X“. Bevor „die unheimlichen Fälle des FBI“ ab morgen, 8. Februar, bei Pro 7 ihre unverhoffte Rückkehr mit neuen Folgen feiern, hat sich Marius Joa die erste Staffel nach langer Zeit noch…

  • Bizarre

    Als letzter Film des 42. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg wurde das Nachtclub-Drama „Bizarre“ von Regisseur Étienne Faure aufgeführt. Ein geheimnisvoller, junger Außenseiter findet seinen Platz im Team des titelgebenden Etablissements in Brooklyn.

  • Gold (2014)

    Auf dem 42. Internationalen Filmwochenende in Würzburg war auch die irische Indie-Komödie „Gold“ zu sehen. Der mit Maisie Williams („Game Of Thrones“) und James Nesbitt („Hobbit“-Trilogie) prominent besetzte, kleine Film ist aber keineswegs ein Abklatsch von „Little Miss Sunshine“, auch wenn das Poster diesen falschen Eindruck vermittelt.

  • The Congress

    Einer der Schwerpunkte des 42. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg bildete die Retrospektive auf Verfilmungen von Werken des polnischen Science-Fiction-Autors Stanisław Lem. Im Rahmen dieser Reihe wurde auch der Animations-/Realfilm-Mix „The Congress“ von Regisseur Ari Folman („Waltz with Bashir“) gezeigt.

  • Star Crash

    Als es noch keine „Mockbuster“ gab, kamen die Billigkopien erfolgreicher Blockbuster meist aus Italien. So auch „Star Crash“, der ohne einen gewissen Film aus dem Jahre 1977 sicher nicht das Licht der Kinowelt erblickt hätte.

  • Anomalisa

    Mit Anomalisa liefert Charlie Kaufman, einer der kreativsten Köpfe des US-Kinos, seinen neuesten Film ab. In diesem Stop-Motion-Kunstwerk erlebt ein deprimierter und gelangweilter Autor eine unerwartete Begegnung.

  • Die Stadt und die Macht (Miniserie)

    Auch von ihrer neuesten Miniserie „Die Stadt und die Macht“, über den Wahlkampf einer engagierten Kandidatin für das Bürgermeisteramt in Berlin, erhoffte sich die ARD einen wichtigen Schritt in Richtung ernst zu nehmendes Qualitätsfernsehen nach ausländischen Vorbildern. Warum wurde es nichts?

  • Kino-Vorschau 2016

    Auch jenseits der endlosen Fortsetzungen (in all ihren Variationen) hält das neue Jahr im Kino durchaus einige interessante Filme bereit. Ein kleine Auswahl gibt es in der diesjährigen Ausgabe der traditionellen Kino-Vorschau von Vieraugen Kino.

  • Deutschland 83

    Ein junger DDR-Soldat wird zum Spion im Westen in einer exzessiv beworbenen deutschen Serie, die zuerst in den USA für positives Echo sorgte. Doch was taugt „Deutschland 83“?

  • Weinberg (Miniserie)

    Nach der Videochat-Dramedy „Add A Friend“ schickte der Bezahlsender TNT Serie mit „Weinberg“ eine zweite Eigenproduktion ins Rennen um die Gunst der Pay-TV-Zuschauer. Die Miniserie handelt von einem Mann, der ohne Gedächtnis in einem Weinort aufwacht, neben ihm die Leiche einer jungen Frau…

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