Kategorie: Kino
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Paris je t’aime
Nicht nur während den Bamberger Kurzfilmtagen sollte man dem Genre Kurzfilm mehr Beachtung schenken. Sarah Böhlau nahm die Gelegenheit wahr, sich die Filmsammlung „Paris je t`aime“ anzusehen.
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The Fountain
Der neue Film von Regisseur Darren Aronofsky („Requiem For A Dream“) spaltet Publikum sowie Kritiker. Bei den Filmfestspielen in Venedig gab es Buh-Rufe und Applaus. Um den Film zu sehen, ist Marius Joa etwa 100 Kilometer gefahren. Hier seine Kritik.
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Schwere Jungs
War 2006 wirklich das Jahr des deutschen Films? Es war sicherlich ein erfolgreiches Jahr, aber auch 2007 schürt Erwartungen: „Schwere Jungs“ gehört dazu. Johannes Michel hat sich ihn angesehen.
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One Way
Über „One Way“ war in den vergangenen Wochen viel zu lesen: „Unterirdisch produziertes und inszeniertes Ärgernis“ (Filmstarts.de, Wertung: 1/10), „als Thriller zu unspannend, als Gesellschaftskritik zu fade“ (Die Welt, Wertung: 0/5) und, sogar einmal positiv, „spannendes Psychodrama, das langsam beginnt, aber furios endet“ (Cinema, Wertung: 4/5). Johannes Michel war im Kino und hat sich eine…
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Flags of our Fathers
Schon der Trailer zu „Flags of our Fathers“ wird jeden Nicht-Amerikaner dazu verführen, mit der Erwartung eines amerikanisch-nationalen Films ins Kino zu gehen. Ob die neueste Regiearbeit von Clint Eastwood mehr ist als ein bloße Nationalhuldigung, beurteilt Lena Stadelmann.
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Babel
Episodenfilme, in unterschiedlichster Form, sind im Kino derzeit häufig vertreten. Nach Filmen wie „L.A. Crash“ und „Syriana“ hat die Vieraugen-Redaktion das globale Drama „Babel“ gesehen.
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Das Streben nach Glück
Sympathische Filme, zu denen auch „Das Streben nach Glück“ gehört, erwarten wir eigentlich eher in der Weihnachtszeit. Diesmal war’s zwar Januar, der Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Johannes Michel war im Kino und fieberte mit um das Schicksal von Will Smith und seinem Sohn Jaden.
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Drachenläufer
Im vergangenen Jahr wurde viel diskutiert über „Drachenflieger“, den Erstling des in Amerika lebenden Afghanen Khaled Housseini. Die Geschichte zweier Freunde in Kabul, die durch den Krieg und eine alte Schuld getrennt werden, wurde nun von Marc Foster verfilmt.
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Die Queen
Bei den Filmfestspielen in Venedig erhielt Stephen Frears‘ Drama „Die Queen“, um die schwierigen Zeiten der britischen Königsfamilie nach dem Tod von Lady Diana, Auszeichnungen für Hauptdarstellerin Helen Mirren und für das Drehbuch. Marius Joa hat sich den als Oscar-Favorit gehandelten Film angesehen und bewertet, inwieweit der ganze Rummel angemessen ist.
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Prestige – Die Meister der Magie
Zu Beginn des Jahres startet mit „Prestige“ ein starbesetzter Thriller über die grenzenlose Rivalität zweier Magier. Regie führte der Brite Christopher Nolan. Marius Joa war im Kino und schreibt darüber, warum das Kinojahr 2007 nicht besser hätte anfangen können.
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Liebe braucht keine Ferien
Die Besetzungsliste liest sich außerordentlich gut: Cameron Diaz, Kate Winslet, Jude Law, Jack Black und Hollywood-Legende Eli Wallach. Aber gelingt es Regisseurin Nancy Meyers, aus diesen Einzeltalenten ein Team und damit einen guten Film zu machen? Johannes Michel war im Kino und hat sich „Liebe braucht keine Ferien“ angesehen.
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Déjà Vu – Wettlauf gegen die Zeit
Spätestens seit „Matrix“ sind Déjà-Vus ein beliebtes Stilmittel im Film. Das neueste Werk von Regisseur Tony Scott trägt nun diesen Titel. Johannes Michel schreibt, warum eine eigentlich gute Idee vollkommen in den Sand gesetzt wurde.
