Schlagwort: 2025

  • Silence (2025)

    Silence (2025)

    Bei den Fantasy Filmfest Nights 2026 wurde mit „Silence“ von Regisseur Eduardo Casanova auch ein kurioser Vampirfilm gezeigt. Als die Pest im 14. Jahrhundert wütet und während der AIDS-Epidemie in den späten 1980ern haben Blutsaugerinnen Schwierigkeiten mit der Nahrungsbeschaffung.

  • Appofeniacs

    Appofeniacs

    Ein paar bösartige Deepfakes sorgen nicht nur für ein wenig Wirbel, sondern haben blutige Folgen, in „Appofeniacs“ von Regisseur Chris Marrs Piliero, der bei den Fantasy Filmfest Nights 2026 gezeigt wurde.  

  • Black Bag (2025)

    Black Bag (2025)

    Ein Geheimdienstmitarbeiter bekommt eine Liste mit möglichen Verrätern aus den eigenen Reihen zugespielt, darunter auch seine eigene Ehefrau, im schick-lässigen Agenten-Streifen „Black Bag“ von Regisseur Steven Soderbergh („Traffic“, „Ocean’s Eleven“).

  • Father Mother Sister Brother

    Father Mother Sister Brother

    Verteilt über drei Episoden behandelt Jim Jarmusch („Only Lovers Left Alive“, „Paterson“) in seinem neuen Film unterschiedliche Familienkonstellationen, mit hochkarätiger Besetzung um Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling und Cate Blanchett. 

  • Redux Redux

    Redux Redux

    Beim 52. Internationalen Filmwochenende Würzburg (29.01. bis 01.02.2026) wurden wie für das Festival üblich auch Genre-Filme gezeigt, wie der von seiner Prämisse eher ungewöhnliche Rache-Thriller „Redux Redux“ von den McManus-Brüdern. 

  • Made in EU

    Made in EU

    Nach Nordmazedonien und der rheinländischen Provinz führte mich der dritte beim 52. Internationalen Filmwochenende Würzburg gesehene Film in eine bulgarische Kleinstadt, in welcher das Corona-Virus unter den Arbeiterinnen einer Textilfabrik ausbricht. Davon handelt Stephan Komandarevs Drama „Made in EU“.   

  • Sechswochenamt

    Sechswochenamt

    Auch deutsche Filme waren im Programm des 52. Internationalen Filmwochenendes Würzburg vertreten, darunter auch das Drama „Sechswochenamt“ von Regisseurin Jacqueline Jansen, über eine junge Frau, die nach dem frühen Tod ihrer Mutter so Einiges zu bewältigen hat.

  • DJ Ahmet

    DJ Ahmet

    Am 29. Januar 2026 begann das 52. Internationale Filmwochenende in Würzburg. Zu diesem Anlass wurde „DJ Ahmet“ von Georgi M. Unkovski, zweifacher Gewinner beim Sundance-Festival 2025, gezeigt. Der Film aus Nordmazedonien dreht sich um einen jungen Schafhirten und seine Liebe zu elektronischer Musik.

  • Decorado

    Decorado

    Am vergangenen Wochenende gab es einen kleinen Abstecher zu den Fantasy Filmfest White Nights 2026 nach Frankfurt, wo auch der bunt-schaurige Animationsfilm „Decorado“ von Regisseur Alberto Vásquez gezeigt wurde. Darin kämpft ein Mäuserich mit seiner trostlosen Existenz.

  • Hamnet

    Hamnet

    Über das Leben von William Shakespeare und seine Familie ist wenig bekannt. Basierend auf dem Roman von Maggie O’Farell spekuliert Regisseurin Chloé Zhao in ihrem neuen Film „Hamnet“ darüber, ob der Tod des Sohnes ursächlich für die Entstehung des bekannten Dramas „Hamlet“ war.

  • Silent Friend

    Silent Friend

    Am vergangenen Wochenende erlebte ich meinen ersten Kinobesuch in diesem Jahr. „Silent Friend“ von der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi dreht sich um einen alten Gingko-Baum im Botanischen Garten der Universität Marburg und wie er drei verschiedene Generationen beeinflusst.

  • Pumuckl und das große Missverständnis

    Pumuckl und das große Missverständnis

    Besonders heute sind Kinderfilme sind oft laut, hektisch und überfrachtet – immer bemüht, möglichst viele Reize in kurzer Zeit zu setzen. Wie schlägt sich da „Pumuckl und das große Missverständnis“, ein neuer Kinofilm rund um eine der bekanntesten deutschen Kinderfiguren, der bewusst einen ruhigeren, klassischen Weg einschlägt?

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