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Herzlich Willkommen bei Vieraugen Kino.
Bei uns finden Sie aktuelle Filmkritiken in Sachen Kino, DVD und Fernsehen.
Viel Spaß!
Von Marius Joa. Publiziert am 30. November 2019

So wie Hollywood allgemein das Mainstreamkino weltweit beherrscht so dominieren Disney und Pixasr den Animationsfilm-Markt. Werke, die ohne große Studiopower entstehen, haben es da schwer. Umso schöner, dass Netflix dem französischen Beitrag “Ich habe meinen Körper verloren” eine großflächige Veröffentlichung ermöglicht hat.

 

Posts Tagged ‘james’

Stolz und Vorurteil und Zombies

Von Marius Joa Publiziert am 14. Juni 2016

Seit ein paar Jahren gibt es einen besonderen Trend in der Genre-Literatur. Klassische Romane werden mit Horror-Zutaten gewürzt. Die Verfilmung von “Stolz und Vorurteil und Zombies” ist die zweite Adaption dieser Mashups. Und ein gute Gelegenheit, das Werk von Jane Austen erstmals im Kino zu erleben…

Bizarre

Von Marius Joa Publiziert am 3. Februar 2016

Als letzter Film des 42. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg wurde das Nachtclub-Drama “Bizarre” von Regisseur Étienne Faure aufgeführt. Ein geheimnisvoller, junger Außenseiter findet seinen Platz im Team des titelgebenden Etablissements in Brooklyn.

Im Angesicht des Todes

Von Johannes Michel Publiziert am 23. Dezember 2008

Nachdem Sean Connery 1983 “Niemals nie” sagte und sich Roger Moore im selben Jahr mit “Octopussy” beschäftigte, ging langsam auch Moores Zeit als Geheimagent James Bond zu Ende. “Im Angesicht des Todes” ist sein letzter Bondfilm – und er verabschiedete sich gebührend.

Octopussy

Von Johannes Michel Publiziert am 27. März 2008

Nach In tödlicher Mission triftete ein zweiter Bond-Film ins Humorfach ab. Ob dies der Reihe gut getan hat, schreibt Johannes Michel in einer weiteren Kritik unserer James-Bond-Reihe.

In tödlicher Mission

Von Johannes Michel Publiziert am 28. Januar 2008

Im fünften Auftritt von Roger Moore als James Bond jagt dieser zwar einen Griechen, die Sowjets haben aber ebenfalls ihre Finger mit ihm Spiel. Nach “Moonraker” sieht der Bondfan einen klassischen Agententhriller ohne SciFi. Johannes Michel schreibt, warum er dennoch nicht ganz überzeugen kann.

Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

Von Lena Stadelmann Publiziert am 25. November 2007

Schon “Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam” hat gezeigt, dass Filme mit einem langen Titel nicht unbedingt großes Kunstkino sein müssen, sondern jeder Zuschauer, der sich von der Länge eines Filmtitels abschrecken lässt, selbst schuld ist, wenn er deshalb einen guten Film verpasst. Doch trifft das auch auf “Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford” zu?

Moonraker – Streng geheim

Von Marius Joa Publiziert am 25. August 2007

Nach zwei nicht ganz überzeugenden Auftritten zu Beginn konnte Roger Moore mit “Der Spion der mich liebte” endlich einen großen Erfolg als 007 feiern. Als nächstes verschlägt es James Bond wieder an viele Orte und ins All. Marius Joa hat sich “Moonraker” angesehen.

Der Spion, der mich liebte

Von Johannes Michel Publiziert am 22. Juli 2007

So wünschen wir uns das. “Der Spion, der mich liebte” ist einer der hervorstechenden Bondfilme. Wie es Schauspieler und Produzenten nach zwei schwachen Vorgängern schafften, wieder aufzutrumpfen, analysiert Johannes Michel.

Der Mann mit dem goldenen Colt

Von Marius Joa Publiziert am 8. Juli 2007

Bereits eineinhalb Jahre nach Roger Moores ordentlichen, aber insgesamt zu spannungsarmen Einstand als 007 folgte mit “Der Mann mit dem Goldenen Colt” sein zweiter Auftritt als James Bond. Marius Joa hat sich den neunten Film der Reihe angesehen

Leben und sterben lassen

Von Johannes Michel Publiziert am 8. Juni 2007

Nachdem er zum Start der Bond-Reihe nicht zur Verfügung stand, übernahm Roger Moore mit “Leben und Sterben lassen” seine erste Rolle als James Bond. Johannes Michel hat sich den Film noch einmal angesehen und schreibt, warum sein Einstand alles andere als gelungen ist.