Schlagwort: filmwochenende

  • Die Vermieterin (2023)

    Die Vermieterin (2023)

    Nun noch der letzte Review-Nachzügler vom 50. Internationalen Filmwochenende Würzburg. Eine junge Schauspielerin in Wien bekommt es in ihrer neuen Mietwohnung mit einer überaus hinterhältigen Vermieterin zu tun, in Sebastian Brauneis‘ autobiographisch inspirierter Wohnraum-Satire.

  • Banel & Adama

    Banel & Adama

    Mit “Banel & Adama” gab die bisher als Drehbuchautorin tätige Ramata-Toulaye Sy ihr Debüt als Regisseurin. Der Film wurde auf dem 50. Internationalen Filmwochenende Würzburg gezeigt und handelt von einem jungen Paar in einem Dorf im Senegal.

  • La chimera (2023)

    La chimera (2023)

    In “La chimera” begibt sich ein Engländer in Italien mit einer Gruppe Einheimischer auf die Suche nach antiken Grabschätzen und seiner verlorenen Liebe. Der neue Film von Regisseurin Alice Rohrwacher wurde auf dem 50. Internationalen Filmwochenende Würzburg gezeigt.

  • Dream Scenario

    Dream Scenario

    Nach der verstörenden Aufmerksamkeits-Satire “Sick of Myself”, welche auf dem 49. Internationalen Filmwochenende in Würzburg im letzten Jahr gelaufen war, wurde der neue Film des norwegischen Regisseurs Kristoffer Borgli beim 50. Filmwochenende gezeigt. In “Dream Scenario” spielt Hollywoodstar Nicholas Cage einen unscheinbaren Professor, der in den Träumen anderer Menschen auftritt.  

  • Kaffee und ein Paar neue Schuhe

    Kaffee und ein Paar neue Schuhe

    Die taubstummen eineiigen Zwillinge Gëzim und Agim führen ein glückliches Leben bis sie eine niederschmetternde Diagnose aus der Bahn wirft, in Gentian Koçis Drama “Kaffee und ein Paar neue Schuhe”, welches auf dem 50. Internationalen Filmwochenende Würzburg gezeigt wurde.

  • Ama Gloria

    Ama Gloria

    Am gestrigen Donnerstag (25. Januar 2024) ging das Internationale Filmwochenende Würzburg in die 50. Ausgabe. Als Eröffnungsfilm wurde “Ama Gloria” von Maria Amachoukeli-Barsacq, über ein französisches Mädchen und seine Nanny aus Kap Verde, gezeigt.

  • Junk Head

    Junk Head

    Als besondere Vorführung wurde auf dem 49. Internationalen Filmwochenende in Würzburg auch “Junk Head” gezeigt. Der dystopische Stop-Motion-Animationsfilm wurde von Regisseur Takahide Hori fast im Alleingang erschaffen.

  • Freda

    Freda

    In ihrem Spielfilm-Regiedebüt “Freda” widmet sich Schauspielerin/Autorin/Filmemacherin Gessica Généus der Lebenswirklichkeit im von Korruption und Wirtschaftskrise gebeutelten Haiti. Das Drama wurde auf dem 49. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt.

  • Aus meiner Haut

    Aus meiner Haut

    Neben “The Ordinaries” von Sophie Linnenbaum bot das 49. Internationale Filmwochenende in Würzburg mit Alex Schaads “Aus meiner Haut” ein weiteres, absolutes Highlight des aktuellen deutschen Kinos.

  • Sick of Myself

    Sick of Myself

    Der äußere Schein, Oberflächlichkeiten, das propagieren Plattformen wie Instagram und Co. Der norwegische Regisseur Kristoffer Borgli setzt sich in seinem Film “Sick of Myself”, der auf dem 49. Internationalen Filmwochenende in Würzburg gezeigt wurde, mit der Sucht nach Aufmerksamkeit auseinander.

  • The Ordinaries

    The Ordinaries

    Wie würde die Welt aussehen wenn sie ein Film wäre? Damit hat sich Regisseurin Sophie Linnenbaum in ihrem Meta-Werk “The Ordinaries” befasst, einem Highlight des 49. Internationalen Filmwochenendes in Würzburg.

  • Meerjungfrauen weinen nicht

    Meerjungfrauen weinen nicht

    Nach zwei Corona-geprägten Jahren mit digitaler und hybrider Veranstaltung findet das 49. Internationale Filmwochenende in Würzburg wieder im Normalbetrieb statt. Zur Eröffnung wurde der österreichische Film “Meerjungfrauen weinen nicht” von Regisseurin Franziska Pflaum gezeigt.

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