Kategorie: Kino

  • Watchmen – Die Wächter

    Das vielfach gelobte Comicbuch Watchmen von Alan Moore und Dave Gibbons galt lange als unverfilmbar. Bereits seit den späten 1980ern versuchten sich diverse Drehbuchautoren an einer Adaption des Opus Magnum der Comicwelt. Regisseur Zack Snyder hat sich an den Stoff herangewagt. Marius Joa über das Ergebnis.

  • Der Vorleser

    Den lange ersehnten Oscar für Hauptdarstellerin Kate Winslet, viele weitere Preise und Nominierungen: „Der Vorleser“ scheint ein internationaler Kritikererfolg zu werden. Doch wird die Verfilmung des Romans von Bernhard Schlink auch den Vorschusslorbeeren gerecht? Marius Joa hat vor sieben Jahren das Buch gelesen und war nun im Kino.

  • The International

    Nach der gelungenen Adaption des Weltbestsellers „Das Parfüm“ geht Tom Tykwer mit seiner neuesten Regie-Arbeit in eine ganz andere Richtung. Marius Joa über den brandaktuellen Thriller „The International“.

  • Freitag der 13.

    29 Jahre nach „Freitag der 13.“ ist wieder einmal Freitag der 13. – zumindest im Kino. Ob die Neuauflage des Horrorfilms eine unter vielen bleibt oder eigene Akzente setzen kann? Johannes Michel war im Kino.

  • Der seltsame Fall des Benjamin Button

    Mit immensem Aufwand verfilmte David Fincher die Geschichte des Benjamin Button, der als Greis geboren und in der Folge immer jünger wird. Marius Joa hat sich den dreizehnfach für den Oscar nominierten Film angesehen.

  • Frost/Nixon

    Ron Howard hat sich für seinen neuesten Film „Frost/Nixon“ eine der Sternstunden des Fernsehens herausgesucht. Ob seine Verfilmung nur eine unter Unzähligen zur Watergate-Affäre ist oder man auch in einigen Jahren noch darüber sprechen wird, beantwortet Johannes Michel.

  • Saw 5

    Solange die Kuh noch Milch gibt, füttert der Bauer sie auch. Oder anders ausgedrückt: Solange „Saw“ noch Besucher in die Kinos lockt, wird es immer neue Teile der Horrorfilm-Reihe geben. Warum Saw 5 dennoch besser ist als der Vorgänger, schreibt Johannes Michel.

  • Operation Walküre

    Wenn ein amerikanischer Film über den 20. Juli 1944 gedreht wird, ist das ein empfindliches Thema. Empfindlich deshalb, weil das Stauffenberg-Attentat zu den wenigen Episoden des Zweiten Weltkriegs gehört, bei dem Deutsche nicht nur die Rolle der gewissenlosen Kriegsverbrecher, sondern auch ihre Gegner einnehmen. Jetzt ist „Operation Walküre“ in den Kinos angelaufen. Bei dem Wirbel…

  • Der Tag, an dem die Erde stillstand

    Nach dem Erfolg von Alienszenarien wie „Krieg der Welten“, Weltuntergangsvisionen wie „The Day After Tomorrow“ und der liebenswerten Darstellung, was auf der Erde nach der Menschheit so vor sich geht („WALL-E“), beschäftigt sich nun die Filmindustrie (wiederholt) damit, wie außerirdisches Leben die Menschheit in ihrer Natur zerstörenden Existenz auszulöschen versucht. Das klingt verheißungsvoll, gab es…

  • Buddenbrooks

    Deutsche Filme sind „in“. Kein Wunder, dass sich die Filmemacher nun auch trauen, Großes anzugehen. Thomas Manns Roman „Buddenbrooks: Verfall einer Familie“ gehört mit Sicherheit dazu – und Dokuspiel-Regisseur Heinrich Breloer hat sich den Jahrhundertroman vorgenommen.

  • Australia

    Ganze sieben Jahre ließ sich Regisseur Baz Luhrmann Zeit, seinen vierten Film nach „Strictly Ballroom“, „Romeo + Julia“ und „Moulin Rouge!“ zu veröffentlichen. Marius Joa hat „Australia“ nun gesehen.

  • The Strangers

    Nein, das Jahr 2008 war für den Horrorfilm-Fan nicht gerade einfach. Zwar blieben die großen Enttäuschungen aus, dafür bekamen wir viel Mittelmaß serviert. „The Strangers“ dagegen verspricht mehr. Ob es Debütregisseur Bryan Bertino gelungen ist, aus dem Mittelmaß hervorzustechen, schreibt Johannes Michel.

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